Hauerwirtin

Wochen-Spruch

Eines liegt mir besonders am Herzen

  Politiker und hier vor allem Politikerinnen, wollt ihr wirklich

eure Söhne in den Krieg befehlen?

Ihr Weltkriegstr(w)eiber seid alle nicht mehr normal, aber es wird euch mit eurer Kriegssprache NICHT gelingen, diese schöne Welt zu  v e r n i c h t e n

Nein, meine Söhne geb ich nicht von Reinhard Mey

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Wirtshaus-Öffnungszeiten 2022

Nächstes  F e i e r a b e n d b i e r

am Freitag, den 30. September ab 18 Uhr

Treffen wir uns am Freitag auf 1-2 Feierabendbier im „Haua Wia z Haus“?
Bin dabei!!!
Aber schreibt man
12 nicht ohne Bindestrich?

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Hauerisches Wochenmenü

von Dienstag, den 20.9. bis Freitag, den 23.9.

Faschierte Laibchen

mit Pedasülgrundbirn und gemischtem Salat

Nachspeise

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Sonntagsmotto

Spare Zeit, Geld und Strom die Hauerwirtsleit bringen dir`s Essen schon !

Sonntagsmenü am 2. Oktober ab 11 Uhr

 gebackener Fischteller

mit Reis Salatteller

 Als Nachspeise kredenzt die Wia z Kuchl

 verführerische Lekvár Palatschinkerl

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Weitere Wia z Haus-Speisen

knuspriger Fischteller mit Beilage Fünfzehn

Schweinsschnitzerl nach Wiener Art mit Beilage Zehn

Steirisches Henderlbrustfilet in Kürbispanier mit Beilage Zehn

Hauerburger mit Pommes Acht

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Musikalische-Feierabendhits zam 23. September

Liebe Wirtshausfreunde,

 nach faßt 3 Wochen Enkerurlaub und der damit verbundenen Durststrecke unserer treuen Feierabendbierfreitagsgäste, endete eben diese Durststrecke bei vielen schöne Hopfen und Traubenhaltigen Getränken. Einige Kehlen unserer Feierabendbierfreitagsstammgäste waren schon sooo augetrocknet das wir die Öffnugszeit um eine Stunde vorverlegen mußten.

Drücke BG 20: „Hereinspaziert“ vom Zierer Michl

 Unscheinwahrlich was sich an der Wirtshausbudel abtrank denn euer Wirt kam mit dem einschenken der flüßigen Nahrungsmittel gar nicht nach und es mußte eine eigene Bierundweinabfertigungspur freigehalten werden um eben die durstigen Kehlen mit köstlichen Schmankerln zufrieden zu stellen.

Drücke WM 22: „Da Dornbacher Pfarrer steckt aus“

Bist du deppert, euer Wirt hat glaubt das Oktoberfest ist nicht in München sondern im Hauerwirtshaus im schönen Loipersbach und die Gäste waren sou guid drauf, das es eine Freude war Wirt zu sein. Die Wirtin hingegen kämpfte mit Oktoberfest- und Weinleseschmankerl, aber wie gewohnt parierte sie diesen Kuchlansturm in souveräner Manier ab.

Drücke PA 24: „Das kleine Beisl“ von Peter Alexander

Die Wirtstube Bummvoll, das flüssige Gold aus dem Zapfhan, die schönen Spritzer aus der Dopplerfloschn, wunderschöne Musik aus dem Hauerwurli, a klasse Stimmung unter den vielen Hauerwirtshausfreunden und erst die Freude eurer Wirtsleit es diesem einen arroganten, der uns vor Jahren drohte dass wir es wirtschaftlich nicht überleben werden, gezeigt zu haben.

Drücke HO 2: „SEIN potschertes Leben“ von Hansi Orsolics

Drücke BG 4: „Frau Wirtin wos san ma dain schuldig“von den Buchgrablern

Leider vergehen solch schöne Wirtshausstunden viel zu schnell und die Wirtin läutetet die letzte Zigarettenrunde ein. Noch einmal die Gläser auffüllen, dann ins Geldbörserl greifen und auf zan Hoamweg zum Gattn oder Gattin, Freund oder Freundin. Pfiat aing und danke für diesen wunderschönen Freitagabendbissamastagmorgenwirtshausabend.

Drücke HH 6: „Pfiat die Gott schöne Wirtin“ von Hansi Hintersser

Als die letzten Freitagabendbissamastagmorgenwirtshausgäste ihr Hauerwirtshaus verlassen hatten wurde nicht mehr schnöl zsaumgramt, nein die Wirtin und euer Wirt genossen gemeinsam und nicht einsam ein allervorletztes Glaserl des herrlichen Spritzweines, ein allervorletztes Zigarettel und ein allerallervorletztes Blondes aus dem Zapfhahn.

Bei

Drück HH 7: „Du hast mich heut noch nicht geküsst“

gabs ein inniges Busserl vom Wirtn für seine schöne Wirtin und sie tanzten engumschlungen einen schönen Samstagmorgen entgegen.

Was auch die Zukunft bringen
mag, niemand kann UNS die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954
bis Heute nehmen, die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua „Wia z
Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl
Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns. Wenn DU auch nur eine
Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im
Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner mehr wegnehmen denn

lieber mit Freunden und Freundinnen in der Hölle feiern,

als mit Idioten und Idiotinnen durch`s Paradies zu fliegen.

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Weinlese-Kindheitserinnerungen

Ich weiß nicht, aber früher wurde immer später gelesen oder kommt mir das in der verrückten Jetztzeit nur so vor.

Aber egal, es war immer schön als Kind mit zur Weinlese fahren zu dürfen.Ganze Woche schon wurde „dais Weiadgschirr zsaumgstöllt“, damit am  Weinlesetag nur ja „ollas gricht woar“.

Endlich war es soweit und die ganze Familie rückte midn Traktor van „Ounki“ und midn „Olmdudlpritschnauto“ vom  Datsch und da Hauamama“ aus zan „Koglberi“, denn dort befand sich da „Weiad“ von da „Behmmama“. Schon die Fahrt war ein Riesenerlebnis, denn wir Kinder durften am Anhänger in den „Houlz-Boudichn schtai“ und der kalte Fahrtwind wirbelte uns die Haare „gaunz schai durinanda“.

Kaum angekommen, wurden „glai“ die Kübel an die „Weinlese-Hölfa“ ausgeteilt und mit da „Waiadscha“wurden die Blaufränkischen und einige der „brouldn Uhudler oa gschnidn“. Behmmama hingegen kümmert sich um die besonders schönen Weintrauben, denn diese wurden
sorgfälltig ausgeschnitten, um sie nach der Weinlese den „Weinlese-Hölfan“ mitzugeben.

Steil gings entlang den unzähligen Rebstöcken bergauf und auch wurde „jeids Weibakerndl“ das auf den tiefen Erdboden fiel „aufglaubt“ um nur ja nichts „zan vabruaschln“, denn auf das schaute unser „Urgroußvotta“. Damals bewunderte ich die „Buttnträger“und war fasziniert wie sie die vollen und schweren „Holzbuttan“ den steilen Hang „oidrogn“ und  in die „Houlz-Boudich aiglat hom“ um glai wida den steilen „Waiadhaungaufizangai“. Wir Kinder durften dann „midn Holzstaumpfa“ die Weintrauben „Staumpfn“ denn ansonsten hätten nicht soviele Weintrauben in die „Boudich aipasst“.

Endlich gabs dann die „Hosnbrot-Frühstückspause“ und „oli Hölfa“ versammelten sich um den
großen Nußbaum wo die feinsten Köstlichkeiten „van gflechtn Kerbl auspockt“wurden. Alles war fein säuberlich in weiße Tücher „aipockt“ und endlich gabs das für uns Kinder besonders schmackhafte „Hosnbrot“. Dieses „Hosnbrot“ war besonders gut, denn nach den Erzählungen unserer „Behmama“ hatte ja der „Földhos“ dieses Brot versteckt und für uns „Gschroppn“ war es natürlich etwas ganz besonders dieses einzigartige Brot essen zu dürfen. Dazu gabs a „guidi
Touristenwurscht“ van „Lowaschbeicka Tschirtzfleischhocka“ und eben ein geschmacklich
unvergessliches „Hosnbutterbrot“. Wir Kinder bekamen an „Olmdudla“  und die Erwachsenen tranken a „Flascherl Schwechaterbier dazui“. Nach der für uns Kinder zu kurzen Frühstückspause, gings dann mit der Weinlese weiter, denn die Weintrauben mußten ja noch nach Hause
gebracht werden.

Dahoam wurden dann die „Weiba“ durch eine Gitter grebelt und anschliesend mit an „Schaipfa“ in die „Weiadbraiss eigschauflt“. „Iwas Kreiz“ wurden oben drauf dicke „Holzscheidl draufglaigt“ und dann wurden mit Hochdruch die „Weiba auspraisst“ und wir gschroppn füllten uns die „Haiferl“ mit süßen Traubenmost „gschwaicht“ voll an.

Nachdem auch diese Arbeit erledigt war, kams zum kulinarische Höhepunkt des Weinlesetages, denn alle setzten sich gemeinsam am großen Wirtshaustisch „zsaumma“ um sich die Wirtshausköstlickeiten schmecken zu lassen. Hier gings dann lustig zu und es wurden vüli  „Gschichtln fa friach dazöult“. Mia „Gschroppn“ hom mit „Augn und Mal“ zuigheat, denn diese „Gschichtln fa gaunz friache, waren so schön anzuhören wie holt mai Gschicht fa friacha dazoült.

Schod dass diese schönen Weinlesezeiten so schnell vergangen sind und schod dass dais „Hosnbuttebrot“ nimma gibt, owa dain Gruch und dain Gschmock dain wird ainga Wirt nie vageissn.

O

Liebe Wirtshausfreunde,

 nach faßt 3 Wochen Enkerurlaub und der damit verbundenen Durststrecke unserer treuen Feierabendbierfreitagsgäste, endete eben diese Durststrecke bei vielen schöne Hopfen und Traubenhaltigen Getränken. Einige Kehlen unserer Feierabendbierfreitagsstammgäste waren schon sooo augetrocknet das wir die Öffnugszeit um eine Stunde vorverlegen mußten.

Drücke BG 20: „Frau Wirtin wos san ma dain schuldig“

 Unscheinwahrlich was sich an der Wirtshausbudel abtrank denn euer Wirt kam mit dem einschenken der flüßigen Nahrungsmittel gar nicht nach und es mußte eine eigene Bierundweinabfertigungspur freigehalten werden um eben die durstigen Kehlen mit köstlichen Schmankerln zufrieden zu stellen.

Drücke WM 22: „Da Dornbacher Pfarrer steckt aus“

Bist du deppert, euer Wirt hat glaubt das Oktoberfest ist nicht ihn München sondern im Hauerwirtshaus im schönen Loipersbach und die Gäste waren sou guid drauf, das es eine Freude war Wirt zu sein. Die Wirtin hingegen kämpfte mit Oktoberfest- und Weinleseschmankerl aber wie gewohnt parierte sie diesen Kuchlansturm wie gewohnt in souveräner Manier.

Drücke PA 22: „Das kleine Beisl“ von Peter Alexander

Die Wirtstube Bummvoll das flüssige Gold strömte aus dem Zapfhan, die schönen Spritzer aus der Dopplerfloschn und erst die Freude eurer Wirtsleit es diesem einen arroganten, der uns vor Jahren drohte dass wir es wirtschaftlich nicht überleben werden, gezeigt zu haben.

Drücke HO 22: „SEIN potschertes Leben“ von Hansi Orsolics

Drücke HH 22: „Grias die Gott Frau Wirtin“

aus dem Hauerwurli rannen eben die Kalorien weg wie die angegessenen Schnitzerln. Die, die nicht tanzen wollten kämpften gegen die Kalorien mit wohlwollenden Stamperln die auf den Zungen aller so richtig zerflossen. Danach gabs  a guidi Geburtstags-Möhlspeis und ich kann euch eines schreiben, ein himmlischer Traum so wie die Musik aus dem Hauerwurli.

Drücke HH 22: „Grias die Gott Frau Wirtin“

Drücke UJ 24: „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens

Wie es eben so ist wenn man mit lieben Freunden feiert, die Zeit ging zu schnell vorbei und auf einmal blinselte die Morgensonne durchs Wirthausfenster herein.

Als die letzten Geburtstagsgäste ihr Hauerwirtshaus verlassen hatten wurde nicht mehr schnöl zsaumgramt, nein eure 60iger-Wirtin und euer Wirt genossen gemeinsam und nicht einsam ein allervorletztes Glaserl des herrlichen Spritzweines, ein allervorletztes Zigarettel und ein allerallervorletztes Blondes aus dem Zapfhahn.

Bei

Drück RK 7: „Du bist die Welt für mich“ von Rene Kollo

gabs ein inniges Busserl vom Wirtn für seine schöne Wirtin und sie tanzten engumschlungen einem hoffentlich schönen Jahr-10ent entgegen.

Was auch die Zukunft bringen
mag, niemand kann UNS die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954
bis Heute nehmen, die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua „Wia z
Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl
Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns. Wenn DU auch nur eine
Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im
Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner mehr wegnehmen denn

lieber mit Freunden und Freundinnen in der Hölle feiern,

als mit Idioten und Idiotinnen durch`s Paradies zu fliegen.

 

Liebe Lisi, nur zwei Wörter: Merci Chérie

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Weinlese-Kindheitserinnerungen

Ich weiß nicht, aber früher wurde immer später gelesen oder kommt mir das in der verrückten Jetztzeit nur so vor.

Aber egal, es war immer schön als Kind mit zur Weinlese fahren zu dürfen.Ganze Woche schon wurde „dais Weiadgschirr zsaumgstöllt“, damit am  Weinlesetag nur ja „ollas gricht woar“.

Endlich war es soweit und die ganze Familie rückte midn Traktor van „Ounki“ und midn „Olmdudlpritschnauto“ vom  Datsch und da Hauamama“ aus zan „Koglberi“, denn dort befand sich da „Weiad“ von da „Behmmama“. Schon die Fahrt war ein Riesenerlebnis, denn wir Kinder durften am Anhänger in den „Houlz-Boudichn schtai“ und der kalte Fahrtwind wirbelte uns die Haare „gaunz schai durinanda“.

Kaum angekommen, wurden „glai“ die Kübel an die „Weinlese-Hölfa“ ausgeteilt und mit da „Waiadscha“wurden die Blaufränkischen und einige der „brouldn Uhudler oa gschnidn“. Behmmama hingegen kümmert sich um die besonders schönen Weintrauben, denn diese wurden
sorgfälltig ausgeschnitten, um sie nach der Weinlese den „Weinlese-Hölfan“ mitzugeben.

Steil gings entlang den unzähligen Rebstöcken bergauf und auch wurde „jeids Weibakerndl“ das auf den tiefen Erdboden fiel „aufglaubt“ um nur ja nichts „zan vabruaschln“, denn auf das schaute unser „Urgroußvotta“. Damals bewunderte ich die „Buttnträger“und war fasziniert wie sie die vollen und schweren „Holzbuttan“ den steilen Hang „oidrogn“ und  in die „Houlz-Boudich aiglat hom“ um glai wida den steilen „Waiadhaungaufizangai“. Wir Kinder durften dann „midn Holzstaumpfa“ die Weintrauben „Staumpfn“ denn ansonsten hätten nicht soviele Weintrauben in die „Boudich aipasst“.

Endlich gabs dann die „Hosnbrot-Frühstückspause“ und „oli Hölfa“ versammelten sich um den
großen Nußbaum wo die feinsten Köstlichkeiten „van gflechtn Kerbl auspockt“wurden. Alles war fein säuberlich in weiße Tücher „aipockt“ und endlich gabs das für uns Kinder besonders schmackhafte „Hosnbrot“. Dieses „Hosnbrot“ war besonders gut, denn nach den Erzählungen unserer „Behmama“ hatte ja der „Földhos“ dieses Brot versteckt und für uns „Gschroppn“ war es natürlich etwas ganz besonders dieses einzigartige Brot essen zu dürfen. Dazu gabs a „guidi
Touristenwurscht“ van „Lowaschbeicka Tschirtzfleischhocka“ und eben ein geschmacklich
unvergessliches „Hosnbutterbrot“. Wir Kinder bekamen an „Olmdudla“  und die Erwachsenen tranken a „Flascherl Schwechaterbier dazui“. Nach der für uns Kinder zu kurzen Frühstückspause, gings dann mit der Weinlese weiter, denn die Weintrauben mußten ja noch nach Hause
gebracht werden.

Dahoam wurden dann die „Weiba“ durch eine Gitter grebelt und anschliesend mit an „Schaipfa“ in die „Weiadbraiss eigschauflt“. „Iwas Kreiz“ wurden oben drauf dicke „Holzscheidl draufglaigt“ und dann wurden mit Hochdruch die „Weiba auspraisst“ und wir gschroppn füllten uns die „Haiferl“ mit süßen Traubenmost „gschwaicht“ voll an.

Nachdem auch diese Arbeit erledigt war, kams zum kulinarische Höhepunkt des Weinlesetages, denn alle setzten sich gemeinsam am großen Wirtshaustisch „zsaumma“ um sich die Wirtshausköstlickeiten schmecken zu lassen. Hier gings dann lustig zu und es wurden vüli  „Gschichtln fa friach dazöult“. Mia „Gschroppn“ hom mit „Augn und Mal“ zuigheat, denn diese „Gschichtln fa gaunz friache, waren so schön anzuhören wie holt mai Gschicht fa friacha dazoült.

Schod dass diese schönen Weinlesezeiten so schnell vergangen sind und schod dass dais „Hosnbuttebrot“ nimma gibt, owa dain Gruch und dain Gschmock dain wird ainga Wirt nie vageissn.

O

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Stilller Beschützer

Seit 1954 beschützt dieser stille Geselle das Böhm-Hauerwirtshaus. Meine Großeltern bekamen diesen Rauchfangkehrer am Silvestertag im Jahr 1954 im alten Gmoawirtshaus vom Sportverein Loipersbach als Glücksbringer überreicht und seit dieser Zeit begleitet er uns. Er ist ein Freund der mit uns durch Dick und Dünn gegangen ist, der Leid und Freud mit uns geteilt hat und der uns, auch wenn es noch so schlecht lief niemals seine Freundschaft uns gegenüber aufgekündigt hat. Er hat soviel schönes im Behm-Hauerwirtshaus miterlebt dass es Bücher füllen würde, würde er über die vergangenen 67 Jahre berichten.

Er aber sagt kein Wort sondern behält es für sich, und das ist gut so.

Lieber Rauchfangkehrer, Danke für alles und auf noch viele schöne gemeinsame Hauer-Wirtshausjahre denn,

 „Immer wieder geht die Sonne auf“.

Kontakt

Vorzüglich entspannen – Feste feiern im Cafe Anneliese Hauer – An der Rotweinstrasse, knapp an der ungarischen Grenze in Loipersbach, erwartet Sie unser gemütliches, familiär geführtes Cafe.

Drücke TT 18: “ Proud Mary“ LIVE in Arnhem Holland

Puhhh war das ein Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich). Noch leicht angeschlagen vom Guns N Roses Konzert und kaum aufgesperrt überrannten die Gäste die Hauerwirtsstube und in der Wia z Haus-Kuchl kam die Wirtin ganz schön ordentlich ins schwitzen, denn ein Hauerschmankerl ums andere wurde den hungrigen auf die Wirtshaustische kredenzt.Hinter der Wirtshausbudel hingegen kam auch euer Wirt ganz schön ins schwitzen, denn er „ROCKTE“ ein Seiterl schöner als das andere auf die Wirtshaustische.

Drücke GR 20: “ Paradies City “ von Guns N Roses LIVE in WIEN

 

Auch der Hauerwurli war voll auf Rock eingestellt, denn er kredenzte ebenfalls feinste Rock Musik an die vielen Ohrwaschln die sich im Hauerwirtshaus befanden. Ja und als dann euer Wirt seinen vielen Wirtshausbudelfreunden vom Guns N Roses Wahnsinnskonzert  vorschwärmte gings zu wie am Konzertabend. Oa Hodan nach dem anderen erklang in der Wirtsstube und oa GTO nach dem anderen verflüchtigte sich in den weiten der ausgetrockneten Kehlen der Wirtshausbudelsteher und Wirtshausbudelsteherinnen.

Drücke RS 22: „Paint it Black“ von den Rolling Stones LIVE in WIEN

Jeder Tisch Bummvoll, die Wirtshausbudl vollbesetzt, das Wirtshausbier und schöne Spritzer aus vollen Gläsern, Musik von allen Rockgruppen die euer Wirt schon LIVE erlebte, eine abgerockte verrückte Tanzfläche, Herz was willst du mehr.

 Drücke AC/CC 24: „Highway to Hell“ LIVE in BUDAPEST

Unscheinwarlich das sich im Hauerwirtshaus nichts an der Feierlaune geändert hat, denn dies spüren auch unsere Gastfreunde wal ansonsten würden sie ja nicht jeden Feierabendbier-Freitag so wie das Goldgelbe Bier aus dem Zapfhahn strömt ins Wirtshaus strömen.

Drücke JC 2: “ Unchain my heart“ Joe Cocker LIVE in WIESEN

Das schöne an einem Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich) ist, das sich neben eurem verrückten Rock-Wirt auch verrückte Rock-Freunde den Abend teilen und als die letzten Feierfreunde nach

 

 Drücke TH 4: “ Der letzte Kuss“ LIVE Unplugget im BURGTHEATER

 die Wirthausbudel verlassen hatten, wurde schnöl zsaumgramt und danach genossen die Wirtsleit noch ein aller-allervorletztes Glaserl Spritzer, ein aller-allervorletztes Zigaretterl und ein aller-allervorletztes Schladminger Tauerngold aus dem Zapfhahn, ja und dann drückte euer Wirt seine Wirtin in die Arme und sie genossen ein herrliches 

Drücke ST 6: „Breakfest in Loipersbach“ von Supertramp LIVE in WIESEN

Was auch die Zukunft bringen mag, niemand kann UNS die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954 bis Heute nehmen, die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua „Wia z Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner mehr wegnehmen denn

lieber mit Freunden und Freundinnen in der Hölle feiern,

als mit Idioten und Idiotinnen durch`s Paradies zu fliegen.

Bei

Drücke UJ 1/ 7: „Lebe wohl mein halbes Leben“ von Udo Jürgens LIVE in HORITSCHON

tanzten eure Wirtsleit engumschlungen einer schönen Zukunft entgegen.

Die nächsten 3 Wochen gibt`s aus persönlichen Gründen keine Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich) Gschichtln. Bis dahin bleibts bitte a bisserl verruckt denn die Sterne sehen nur die, die einen DACHSCHADEN haben.

Drücke HS: „Die Trompeten von Mexico“ von Helge Schneider

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Wirtshaus-Öffnungszeiten 2022

Nächstes  F e i e r a b e n d b i e r

am Freitag, den 22. Juli ab 18 Uhr

Treffen wir uns am Freitag auf 1-2 Feierabendbier im „Haua Wia z Haus“?
Bin dabei!!!
Aber schreibt man
12 nicht ohne Bindestrich?

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Drücke TT 18: “ Proud Mary“ LIVE in Arnhem Holland

Puhhh war das ein Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich). Noch leicht angeschlagen vom Guns N Roses Konzert und kaum aufgesperrt überrannten die Gäste die Hauerwirtsstube und in der Wia z Haus-Kuchl kam die Wirtin ganz schön ordentlich ins schwitzen, denn ein Hauerschmankerl ums andere wurde den hungrigen auf die Wirtshaustische kredenzt.Hinter der Wirtshausbudel hingegen kam auch euer Wirt ganz schön ins schwitzen, denn er „ROCKTE“ ein Seiterl schöner als das andere auf die Wirtshaustische.

Drücke GR 20: “ Paradies City “ von Guns N Roses LIVE in WIEN

 

Auch der Hauerwurli war voll auf Rock eingestellt, denn er kredenzte ebenfalls feinste Rock Musik an die vielen Ohrwaschln die sich im Hauerwirtshaus befanden. Ja und als dann euer Wirt seinen vielen Wirtshausbudelfreunden vom Guns N Roses Wahnsinnskonzert  vorschwärmte gings zu wie am Konzertabend. Oa Hodan nach dem anderen erklang in der Wirtsstube und oa GTO nach dem anderen verflüchtigte sich in den weiten der ausgetrockneten Kehlen der Wirtshausbudelsteher und Wirtshausbudelsteherinnen.

Drücke RS 22: „Paint it Black“ von den Rolling Stones LIVE in WIEN

Jeder Tisch Bummvoll, die Wirtshausbudl vollbesetzt, das Wirtshausbier und schöne Spritzer aus vollen Gläsern, Musik von allen Rockgruppen die euer Wirt schon LIVE erlebte, eine abgerockte verrückte Tanzfläche, Herz was willst du mehr.

 Drücke AC/CC 24: „Highway to Hell“ LIVE in BUDAPEST

Unscheinwarlich das sich im Hauerwirtshaus nichts an der Feierlaune geändert hat, denn dies spüren auch unsere Gastfreunde wal ansonsten würden sie ja nicht jeden Feierabendbier-Freitag so wie das Goldgelbe Bier aus dem Zapfhahn strömt ins Wirtshaus strömen.

Drücke JC 2: “ Unchain my heart“ Joe Cocker LIVE in WIESEN

Das schöne an einem Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich) ist, das sich neben eurem verrückten Rock-Wirt auch verrückte Rock-Freunde den Abend teilen und als die letzten Feierfreunde nach

 

 Drücke TH 4: “ Der letzte Kuss“ LIVE Unplugget im BURGTHEATER

 die Wirthausbudel verlassen hatten, wurde schnöl zsaumgramt und danach genossen die Wirtsleit noch ein aller-allervorletztes Glaserl Spritzer, ein aller-allervorletztes Zigaretterl und ein aller-allervorletztes Schladminger Tauerngold aus dem Zapfhahn, ja und dann drückte euer Wirt seine Wirtin in die Arme und sie genossen ein herrliches 

Drücke ST 6: „Breakfest in Loipersbach“ von Supertramp LIVE in WIESEN

Was auch die Zukunft bringen mag, niemand kann UNS die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954 bis Heute nehmen, die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua „Wia z Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner mehr wegnehmen denn

lieber mit Freunden und Freundinnen in der Hölle feiern,

als mit Idioten und Idiotinnen durch`s Paradies zu fliegen.

Bei

Drücke UJ 1/ 7: „Lebe wohl mein halbes Leben“ von Udo Jürgens LIVE in HORITSCHON

tanzten eure Wirtsleit engumschlungen einer schönen Zukunft entgegen.

Die nächsten 3 Wochen gibt`s aus persönlichen Gründen keine Feierabendbier-Freitag aus 1-2 (aber schreibt man 12 nicht ohne Bindestrich) Gschichtln. Bis dahin bleibts bitte a bisserl verruckt denn die Sterne sehen nur die, die einen DACHSCHADEN haben.

Drücke HS: „Die Trompeten von Mexico“ von Helge Schneider

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Wirtshaus-Öffnungszeiten 2022

Nächstes  F e i e r a b e n d b i e r

am Freitag, den 22. Juli ab 18 Uhr

Treffen wir uns am Freitag auf 1-2 Feierabendbier im „Haua Wia z Haus“?
Bin dabei!!!
Aber schreibt man
12 nicht ohne Bindestrich?

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