Faschings-Spruch
Happy-Hauer am Faschingdienstag 2027: Trink eins, zahl zwei.
Drücke UJ 1973: „Der Teufel hat den Schnaps gemacht“ Udo Jürgens
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Mundoartspruch zan Fosching
„Mia hom friacha Fosching gfeiert wia a Lump am Steickn“
Drücke PA 1960 „Ich weiß was dir fehlt“ Peter Alexander
Wochenmenü um 8 Euro
Spare Zeit, Geld und Strom, die Hauerwirtsleit bringen dir`s Essen schon!
von Di. 10.2. bis Fr. 15.2. 11-13 Uhr
Piccata Milanese
Nachspeise
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Jeidn Dunnasdo gibts das in Loipersbach Weltbekannte
„Haua-Wia z Haus“ Schnitzerl
mit Durinaundasolod
um Acht Euro
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Faschingsonntag-Menü von 11 bis 13 Uhr um Euro 14.-
Steirer-Schnitzerl
mit Grundbirnstreifen und Flinserlsalat
Hint nouchi gibt`s flaumigen Lekvár Krapfen
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Unser Faschingskasier war da
Nach einer zu langen Sommerfrische in Bad Ischl, die in einen herbstlichen Urlaub auf Madeira überging, besuchte am Silvestertag unser geliebter Kaiser „Thomas der I.“ für einige Stunden sein geliebtes K.u.K. Hofwirtshaus Hauer, denn er wollte sich ein Bild machen wie weit die Vorbereitungen für die Faschingszeit in seiner Faschingsresidenz Loipersbach fortgeschritten sind. In einer schnell einberufenen Audienz im Raucherzimmer der Wirtin, empfing unser geliebter Monarch den Dorfwirtn und plauderte über dies und jenes aber vorallem über die schönen und lustigen Faschingsveranstaltungen „fa friacha“ in seinem K.u.K-Hofwirtshaus.
Unser Hochwohlgeboren Thomas der I. suchte im Loipersbacher Jahreskalender nach einer Faschingsfeier umadum und war enttäuscht, dass der Loipersbacher Fasching 2026 in der ehemaligen Faschingshochburg nicht mehr erwähnt wird.
Begeistert hingegen war euer Monarch von der Loipersbacher Jubiläumsortschronik die er mit Begeisterung durchstöbertete aber enttäuscht, dass es keine einzige Loipersbacher 801Jahr Jubiläumsfeier gibt.
Mit den Worten: „Was ist denn blos aus meinem Loipersbach geworden“ beendete er seine Audienz im Raucherzimmer.
Angetan war er aber von der schön dekorierten Wirtsstube und natürlich erfreute ihn die „Herz-hafte“ „Kussecke“ im Wurlizimmer. Seine Majestät fühlte sich wie im „Maxim“ und summte „Herz-haft“ vor sich hin „Ob blond, ob braun ich liebe alle Frau`n mein Herz….“
Nach dieser sagenhaften Gesangsdarbietung gabs zur Stärkung keine „Conchita Wurst“ sondern ein „Herz-haftes“ Rehragout mit zwei reschen Salzstangerln und dazu ein zischendes Schwechter Bier. „Hinten nouchi“ schlürfte eure Majestät einige Glaserl „Schampus“, dazu „bofelte“ er mit seiner Lieblingswirtin einige Zigaretterl um dann mit der Bemerkung „Herz was willst du mehr“ ein kleines „Nickerchen“ zu machen.
Danach bat Thomas der I. höflichst seinen Wirtn, ob er die Wirtin zu einem Walzer auffordern darf. Natürlich willigte euer Wirt ein, denn dadurch hatte er die Möglichkeit mit einer der Kaiserlichen Mäträssen ebenfalls ein Tänzchen zu wagen.
Beim
Drücke JS 1878: „Lagunenwalzer“ von Johann Strauß
sang seiner Hochwohlgeboren Thomas der I. „Ach wie so herrlich zu schaun, sind all die lieblichen Fraun“. Ja jetzt wurder in der Wirtsschtum der Fasching eingetanzt und nach zwei Glaserl prickelnden Schampus an der Wirthausraucherbudel, bedankte sich seiner Hochwohlgeboren Thomas der I. mit einem Handkuß bei seiner Wirtin und mit einem festen Handschlag bei seinem Wirtn.
Anschließend hinterließ er noch eine „Depeche“ wo er die Wirtsleit bittet, im heurigen Fasching „NICHT“ „a bisserl Brav zu bleiben“.
Bevor er sich schweren Herzens beschwingt und beschwippst mit den Worten “Es war sehr schön es hat mich sehr gefreut“ verabschiedete, überreichte er nach einem Zwickabusserl seiner Wirtin (als einzige Frau im Kaiserreich) die „Kaiserliche Brillant-Feuerzeugcollane im vergoldeten Marlboroschachterl“ und seinem Wirtn die „Goldene Bierkrugnadel mit Promillehängel“.
Die nächsten Audienzen unseres geliebten Kaisers hätten von Faschingsamstag bis Aschermittwoch stattfinden sollen, wurden aber von Thomas den I. schweren Herzens abgesagt, denn den Loi-Loi-Loipersbacher Fasching 2026 NICHT feiern, kann er anderwo auch.
Liebe Hauerseitenleser, liebe Wurlifreunde, euer Wurli braucht Hilfe!
Das erstemal zur Faschingszeit laboiert unser Hauerwurli an einer CD-Stimmallergie. Nach einer genauen C-Dur Untersuchung durch Doktor Zwei Euro, wurde eben eine CD-Stimmallergie festgestell die trotz aller flüssigen Tinkturen (auch vom Wirtn wurden diese geschlürft) noch zu keiner Besserung seiner angeschlagenen Stimme führte. Der nächst freie Termin beim GKK-Spezialisten wäre erst in 6 Monaten möglich, dies ist aber unmöglich, denn eine Fasching ohne Hauerwurli ist un-unmöglich.
Euer Hauerwirt sucht deshalb für seinen Wurlifreund einen Privatdoktor der ihm hilft, das er noch in der Faschingszeit 2026 seine Lieder spielen kann, denn ohne Wulimusik ist der Fasching nur halb so schön.
Sollte einer unserer vielen Hauerseitenleser und Wurlifreunde einen Wurlidoktor kennen , bitte meldet euch bei eurem Hauerwirtn.
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Kindermaskenball friacha
Auch euer Wirt besuchte in seiner schönen Kinderzeit die lustigen Kindermaskenbälle in Loipersbach und je älter euer Wirt wird, umso öfters denkt er an diese unbeschwerte Kinderzeit zurück wo auch er, wie geschrieben die Kindermaskenbälle mit seiner Schwester und vielen Freunden in Loipersbach besuchte.
Damals trafen sich die maskierten Kinder in der Volksschule, um dann mit musikalischer Begleitung durchs Dorf zu marschieren. Danach gings im Wirtshaussaal lustig zu und wir Kinder durften in eine wunderbare Märchen- und Phantasiewelt eintauchen.
Neben vielen Indianern und Cowboys tummelten sich viele Prinzessinnen, Hexen und andere Märchengestalten umadum und das beste kam erst, wenn sich Cowboys und Indianer nach dem offiziellen Teil vorm „Behm-Hauerwirtshaus“ trafen und trotz Kälte noch einige Zeit in der „Loipersbacher Prärie“ Winnetou und Old Shatterhand Geschichten nachspielten.
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Loipersbacher Schi-Olympiade 1972
Die Schischaukel „Hoocka-Ziaglfeichterl-Pedran“ Rund um Loipersbach, war das Schigebiet unserer glücklichen Kinder- und Jugendzeit, denn eeeendlich war Ferienzeit angesagt. Kurz vor Ferienbeginn schüttelte Frau Holle ihre Tuchenden so richtig aus und in den Waxstuben wurden die knallroten Elanschi die euer Sportbegeisterter Sportler zu Weihnachten bekam so richtig eingwaxlt. Unser Vorbild beim Schifahren war natürlich Karl Schranz und beim Schispringen Reinhold Bachler und wie so ein Schneereicher und kalter Schitag absauste, ja das schreibe ich euch.
Nach einem kräftigen Frühstück versammelten sich die abervielen Loipersbacher „Diran“ und „Buiwan“ im Zielhang der „Hoockaabfahrtspiste“ um erst einmal eine Rennfertige Piste auzanmeissn. In Zweiereihen wurde mit angeschnallten Schieren aufitretelt um eben eine Rennfertige Piste hinzuzaubern und die Mädchen wurden natürlich auf die Schlittenbahn umidraingt, denn die konnten wir Buben beim Pistenbau nicht brauchen. Dies Pistenreparierung dauerte faßt den ganzen Vormittag, denn es wurde mitten im Steilhang auch noch eine Schischanze eingebaut um die gefährliche Abfahrtsstrecke noch gefährlicher zu machen. Danach gings erst einmal Richtung Hoam, denn Schweißgebadet und Hungrig bereiteten wir uns für den Schirennn-Nachmitag vor.
Am Nachmittag gings dann so richtig los. Am Berggipfel 270 Meter über dem Meer, war es bitterkalt und nach einigen Trainingsfahrten, wo der eine oder andere einen fürchterlichen Stern grissn hout, war dann Rennbeginn. Im Ziel stand der Uhrzeitmesser und im Starhäuschen die unerschrockenen Abfahrer. Der Zeitnehmer hob die Hand und zählte von 5 laut herunter, um dann das Kommando „Los“ zu geben. Wagemutig katapultierten wir uns aus dem Starthäuschen, zischten unerschrocken den Steilhang hinunter, hupftn über die Sprungschanze und jagten so um die 9,2 Sekunden in der Schranzhocke durchs Ziel und beendeten mit einer Strahkurvn diesen waghalsigen Abfahrtsritt. Zusätzlich zur Abfahrt, wurde natürlich auch gleich die Weite an der Sprungschanze gemessen und mit Holzstaberl wurden die Flugweiten abgesteckt und mit ca 1 Meter Sprungweite war man der Weitenjäger schlechthin. Unzählige male tretelten wir den Pistenhang hinauf und euer damaliger Abfahrer Tom hatte den Vorteil, das seine Schi noch eine Zugseilbindung hatte und in Schnürschischuhen hinuntersauste, denn so konnte er eben gut Abfahren aber auch gut Springen. Kurz bevor der erste Ferienschitag endete, versammelten wir uns noch im Zielhang denn wer war denn heute eigentlich Abfahrtskönig bzw wer war der beste Schispringer. Nach kurzer handgreiflicher Diskussion, einigten wir uns darauf das am nächsten Schitag ein Wiederholungsrennen bzw Wiederholungsschispringen stattfindet.
Dann gings Hoam und erst jetzt „oaneigelten“ die Finger erst so richtig und eines kann ich euch schreiben, das tat wirklich weh. Schnöl die Hände inta den Wasserhahn und schöööön langsam immer wärmer aufdrehen bis die Schmerzen weg waren. Jetzt von Mutti noch einen heißen Kakao und von Behmama noch ein, zwei oder vielleicht auch drei Butterbrote dazu und danach war man aber froh ins Bett zu kommen. Noch einmal simulierte man über die verlorenen „10ehntel“ Sekunden bzw „cm“, um dann aber glücklich und zufrieden einzuschlafen.
Die nachfolgenden Schitage schreibe ich euch bald und ich kann euch eines schreiben, jetzt gings erst so richtig los im Schigebiet „Rund um Loipersbach“
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Obwohl die Schi-Olympiade 2026 in Italien sehr spannend „verschit“, war die Loipersbacher Schi-Olympiade 1972 auf der Schischaukel „Hoocka-Ziaglfeichterl-Pedran“ an Spannung nicht zu überbieten. Nach den handgreiflichen Diskussionen über den wahren Schi-und Springsieger des Vortages, kehrte wieder Ruhe Rund um die Loipersbacher Schi-Olympiade ein und bereits um 9 Uhr in da fria, trafen sich die Kontrahenten des Vortages wieder auf der berühmt berüchtigten „Hoocka Abfahrtssprungpiste“ und der Schisprungwettkampf war wieder einmal an Spannung nicht zu überbieten, denn die in Loipersbach Weltbekannten Schisprungfahrer gaben wieder ihr bestes.
Wer Schlußendlich den Wettkampf gewann, das weiß ich leider nicht mehr aber euer junger Hauersportler war es auf jeden Fall nicht. Er gewann aber den Preis für die spektakulärste Schranzhocke und die beste Strahkurvn im Zielbereich und wurde mit einem Winterapfel, die neben der Schipiste noch auf den Bäumen hangen belohnt. Nach den spannenen Schisprungrennen gings zu den Mittagsglocken wieder Heim zu Mutti, denn das Mittagessen dampfte schon auf dem Tisch.
Kurz Mittagessen und nach einer halben Stunde trafen wir uns wieder im Zielraum der „Hoockabfahrtsprungpiste“. Da das „Hoocka-Schigebiet“ aber Bummvoll mit Schlittenfahrenden Schitouristen war, entschlossen wir uns alle das „Ziaglfeichterl-Schigebiet“ zu erkunden um dort unsere Schikünste zu zeigen. Die Schiwanderung ins „Ziaglfeichterl-Schigebiet“ dauerte ca 45 Minuten, denn zwischendurch legten wir noch gelbe Spuren in den Schnee hinein um den nachfolgendnen Schikameraden den Schiweg zu wieseln.
Schon von weitem hörten wir lautes „Gemurmel“ Rund um das „Ziaglfeichterl-Schigebiet“ denn die großen „Oberzirkla“ hatten diese Abfahrtspiste unter Beschlag genommen. Hochnäsig wurden wir kleinen „Unterzirkla“ eben von den „Oberzirklan“ beäugt und nach einer kurzen aber „freundlichen“ Bergüßung ging auch schon der Dorfnationenwettkampf „Unterzirkla“ gegen „Oberzirkla“ los.
Die großen „Oberzirkla“ wollten uns kleinen „Unterzirklan“ die Schischneid abschilaufen, denn das gefährliche dieser Abfahrt war, das dass Ziel unmittelbar neben dem Zubringerbach des Aubochs endete. Wir die kleinen „Unterzirkla“ wurden bedrängt als erster zu beweisen wie wir die „Ziaglfeichterl-Abfahrt“ mit dem gefährlichen Zielauslauf meistern. Wie es meistens so ist, wir die kleinen waren sehr wendig und meisterten eben die Abfahrt mit einer gekonnten Strahkurvn ohne das von den unsrigen einer in den Bach gerauscht wäre. Und nun kam es zum großen „Schischoudaun“ denn die großen „Oberzirkla“ wollten uns zeigen wie gut sie waren, aber das ging im wahrsten Sinne des Schiwortes den Bach hinunter, denn von den 10 „Oberzirklan“ rauschten 5 in den Bach und wir kleinen „Unterzirkla“ konnten uns vor lachen kaum die Schi anschnallen.
Nun hies es aber die Schi in die Hände zu nehmen, denn der gedemütigte Abfahrtsdruck der nassen Aubochlandungen der großen „Oberzirkla“ auf uns kleinen war derart groß, sodaß wir „Unterzirkla“ mit den Schiern auf den Schultern die Flucht aus dem“Ziaglfeichterl-Schigebiet“ ersprinten mußten.
Erleichtert und froh erreichten wir verschwitzt aber außer Atem den Zielauslauf unserer „Hoockabfahrt“, denn nun wiegten wir uns in Schisicherheit. Die Faschingsrache der großen „Oberzirkla“ auf uns kleinen „Unterzirkla“ war uns zu diesem rettenden Zeitpunkt nicht bewußt, denn die großen „Oberzirkla“ waren die „Foschingsnoarn-hiros“ Rund um die evangelische Kirche, wo sie ihr Unwesen trieben. Aber wie geschrieben, die auf uns zukommenden schmerzhaften „Foschingsnoanbesenhiebe“ über die wußten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bescheid, aber sie kamen und wie sie kamen.
Dies aber ist einen andere Jugendfaschingserinnerung aus unserer spannenden Loipersbacher Kinder- und Jugendzeit.
Die nachfolgenden Schi-, bzw Foschingnoarntage schreibe ich euch bald und ich kann euch eines
schreiben, jetzt gings erst so richtig los im Schigebiet „Rund um
Loipersbach“
Da das „Hoocka-Schigebiet“ wiedereinmal Bummvoll mit Schlittenfahrenden Schitouristen war, das „Ziaglfeichterl-Schigebiet“ von den großen Oberzirklan bis aufs äußerste Verteitigt wurde, entschlossen sich die Waghalsigen „Hoocka-Abfahrtssprungkönige“ das Schimekka der Loipersbacher Schischaukel, die berühmt berüchtigte „Pedranschisprungabfahrt“ in Schiebelag zu nehmen. Schon die Antretelreise dauerte ca 6400 Sekunden und das „aumeissn“ einer Renntauglichen Schisprungabfart nochmals ca 1800 Sekunden. Eeendlich wars soweit und die in Loipersbach Weltbekannten „Hoockabuiwan“ reihten sich unterhalb der Nördlichen Friedhofsmauer nach der Startnummernverleihung ein. Nach einem kurzem Flachstück, gings in den gefürchteten 10%igen Steilhang hinein um danach mit einer scharfen „Linkstrahkurvn“ die Natursprungschanze Rund um die große „Oachan“ zu umspringen. Hier wurden Sprungweiten gesprungen, dass einem Angst und Bange wurde und einige der unerschrockenen Abfahrtschisprungbuiwan schafften es aber nicht der große „Oachan“ zu umspringen und die „Oachan“ war einfach stärker als die Wagemutigen Abfahrtsschibuíwan. Bei einigen teilten sich unter Tränen die Schi in zwei ungleiche Schilängen, dies aber war den nicht Baumstreifenden Abfahrtsprungbuiwan wurscht und die, die eben keine vollständigen Schi mehr hatten wurden eben als Weitenmesser eingeteilt. Nach ca 20 Schisprungabfahrten ging`s dann wieder ca 6400 Sekunden Richtung „Hoocka“, nicht aber noch einmal kurz die großen „Oberzirkla“ im Ziaglfeichterlschigebiet“ zu belauern wie sie wieder einmal aus dem Auboch „Waschlnoß“ herauskraxelnden. Mucksmäuschenstill gleiteten die, die noch einsatzfähige Schi hatten Richtung „Hooacka“ und die, die ungleichlange Schi hatten stapften eben Geräuschlos mit den Schiern auf den Schultern Hoamwärts. Noch einmal schwangen wir die Hoockabfahrt hinunter und nach der berühmten Schranzhocke und einer gekonnten „Rechtsstrahkurvn“ verabschiedeten wir uns mit einem lauten Schi-Heil aus dem Schistadion. Dahoam schlupfte euer Schiwirt aus der nassen „Keilhose“ und dem noch nässeren Schipullover und dann hieß es nur noch schmausen, schmausen und noch einmal schmausen und ich kann euch eines schreiben, egal welches Schmausgericht Mutti oder Behmmama kredenzte, es schmeckte sooo gut.
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Was sich in der Faschingswoche Rund um den Hauptplatz abspielte, das schreiben ich euch bald denn die Foschingsnoan woan unterwegs
Erwachsenen-Maskenball friacha
Maskenball in Loiwaschbo war der Höhepunkt des Faschings.
Aber nicht nur in Loipersbach sondern im ganzen Mattersburger Bezirk war das „DER BALL“ des Jahres.
Was sich da abtanzte war der absoute Wahnsinn und diesen Wahnsinn schreibe ich euch.
Das schöne am Maskenball war ja nicht nur der Maskenball an sich, sondern schon die „Vorbereitungsarbeiten“ auf den Maskenball ( „Vorfeiern“ könnte man auch trinken), hatte es in sich. Schon Wochen davor trafen sich die verschiedensten Mander und Manderinen in den diversen Gasthäusern (damals noch 4 an der Zahl – heute nur noch 2- und „Wos is los“ in 5 Jahren???) in Loipersbach, um das Maskenballmotte zu besprechen. Das es hier schon lustig zuging, brauche ich euch nicht zu schreiben. Nachdem das Motto feststand, gings dann ans Eingemachte denn die schönen Kostüme wurden NICHT gekauft, sondern wurden noch alle selbst geschneidert. Diese Schneidereien fanden fasst jeden Abend einmal bei ihr, einmal bei ihm und ein anderesmal irgendwo statt. Alles war sehr geheim, denn jeder wollte die schönste Gruppe am Maskenball sein. Nach den Heimarbeiten gings dann Richtung Wirtshaus, denn die Schneider und Schneiderinnen hatten danach noch reichlich Durst und ausserdem mußte ja eine Arbeitsnachbesprechung stattfinden. Und diese Nachbesprechungen fanden eben (im Gegensatz zu heute) im Wirtshaus statt.
Wenn sich dann die verschiedensten Gruppen im Behm-Hauerwirtshaus zur Nachbeprechung trafen, wollte doch jeder vom anderen Wissen als „WAS“ die anderen auf den Maskenball gehen. Oberstes Gebot war Verschwiegenheit und nur die Wirtsleit wußten nach einigen schönen Gläsern des öfteren, wer als was gehen wird.
Und was sagten die damaligen Wirtsleit Renate und Migo??? Nichts hören-Nichts sagen-Nichts sehen!!!! denn ANVERTRAUTES blieb und bleibt bei euren Wirtsleitn ANVERTRAUT.
Es kam „AUSNAHMSWEISE“ des „ÖFTEREN vor, das solche Nachbesprechungen bis in die frühen Morgenstunden dauerten und dabei wurde gesungen, getanzt, getrunken, gjausnt gelacht aber vorallem „MITEINANDER“ geredet. Ja so war es eben DAMALS und DAMALS war wunderschön und euer damaliger Jungwirt ist dieser „HANDYLOSEN-ZEIT“ uuuuuuunendlich Dankbar.
Endlich war der Tag des Maskenballs angebrochen und schon am Vormittag gings lustig in der Wirtstube zu, denn Vorfeiern war angetrunken und bei einigen „KLAREN-Doornkaat“ war es nicht „Doornkaat-KLAR“ ob „DER-JENIGE“ oder „DIE-JENIGE“ „KLAR“ und „Doornkaatlos“ auf den Maskenball kommen wird.
Bereits um 18 Uhr kamen die ersten Zuschauer, denn sie wollten sich das nicht entgehenlassen und dieses entgehen lassen dauerte oft lange, denn die letzten Masken trudelteten meistens um 21 Uhr ein.
An der Wirthausbudel gings zu, wie wenn der letzte Faschingstag angebrochen wäre und von überall scharrten sich die Leute vor der Hauerbudel, denn wie geschrieben der Loiperbacher Maskenball war weit und breit der Höhepunkt des Faschings. Vor allem die Rohrweicka,Schondorfer,Peitschinger,Marzer und vorallem die Mattaschdorfa beneideten die Loiwaschpeicke um die Ausgehfreudigkeit und um deren Zusammenhalt innerhalb ihres Dorfes.
P.S.: „ALLES“ Vergangen-Vergessen-Vorüber- „LEIDER“
Aber alles jammern nützt nichts, denn man kann diese schöne Zeit mit der heutigen nicht vergleichen.
Endlich um 21 Uhr, die letzten Masken waren im „BUMMVOLLEN“ Hauerwirtshaus eingtrudelt, gings dann ans große Rätselraten wer denn hinter den Masken stecken könnte. Vor allem die Zuschauer beteiligten sich eifrigst und immer wieder kam es zu den skurilsten „Verdächtigungen“ dass dies „DER“ oder „DIE“ sein könnte. Nicht minder leichter war es an der Wirtshausbudel, denn Bestellungen auf die herkömmlich Art waren nicht möglich da sich keine Maske durch Sprechen verraten wollte und so kam es zu lustigen „Handzeichen“ um dies oder jenes Getränk zu bestellen.
Der Getränkerenner zu dieser Zeit war das gute „ALTE“ Cola Rum mit 23%, was ja dann von der EU auf 38% erhöht wurde
„WARUM“??
ja das wissen nur diese Vollpromillos, da diese Promillos (in EU-Kreisen nennt man dies als Ischias-Problem) sind ja um die Volksgesundheit besorgt, denn es kann nicht sein dass das gemeine Volk sich mit leichteren Spirituosen abtrinken soll). Neben dem 23% Cola Rum waren die „SCHTROHREARLN“ das wichtigste Trinkutensil, denn ohne „SCHTROHREARLN“ ging so gar nichts in den Schlund hinein.
Um 23 Uhr wurden dann sämtliche Masken in den Saal gebeten und sie präsentierten nochmals ihre wunderschönen Kostüme den zahlreichen Zuschauern. Dann kam es zur Preisverleihung und gleichzeitigen Demaskierung und hier gabs dann großes Gelächter, denn der vermutete (für unsere Genderi…. vermutite) war ein völlig anderer oder anderine als angenommen.
Nach der Preisverleihung war dann Hochstress an der Wirthausbudel angesagt denn die verschwitzten Masken waren ja fasst alle dehydriert. Ein 23%ige Getränke nach dem anderen wurde bestellt bis, ja bis die Gläser irgendwann ausgingen, denn damals wurden die Gläser noch mit einer Handwaschanlage gereinigt und wir konnten noch so schnell waschen, sie waren auf einmal alle fort. Vati schnappte sich den Autoschlüssel und holte aus der Kantine vom Sportplatz (die damals die Hauerwirtsleit betrieben) Plastikbecher. Eine Stunde später waren auch die Geschichte denn die lagen alle auf dem Wirtshausboden. (P.S.: Damals wurde sowieso alles oighaut)
Was tun und da schoß Mutti der rettende Gedanke durch den Kopf: „Thomas geh oi in Köla und dro die Kaffeehäferl aufa“. Das war die Trinkerrettung, denn nun gabs nur mehr 23%iger kleine Schwarze in den Moccahäferln und 23%iger große Schwarze in den großen Kaffeehäferln zu trinken. Im laufe der frühen Morgenstunden kam es dann wiedereinmal zu einigen Faustschlägen die auf gewisse Nasen und Augen landeten. Es dauerte auch nicht lange bis mit lauten Tatü-Tata die Rettung und die Polizei in den Plasktibechern im Wirtshaus standen. Nur war keiner der Rotnasen und Blaugen mehr in der verrauchten Wirtsstube, denn sie tanzten schon wieder im Saal bei Musik von der damaligen Supergruppe „NON PLUS ULTRA“. Nur die zwei Herrn Insektoren aus Schattendorf waren sehr verwundert, denn das soviele Faschingsnarren „NUR“ Kaffee trinken, hatten auch sie so nicht gesehen.
Irgendwann war dann aber Schluß mit der Maskerade und bei Minus 15 Grad gings dann ab ins HEIMATLICHE oder auch nicht HEIMATLICHE (darf man HEIMAT überhaupt noch schreiben) Bett und ein Jahr später gabs dann zwar auch wieder ein legendäres Maskenball aber auch einige schöne Tauffeiern.
Alleine schon deswegen sollte es eigentlich einen Maskenball geben, denn wie sonst sollen wir in einigen Jahren eine Fußballmannschaft stellen.
Aber wie sang schon Pipi Langstrumpf: Drei mal Drei macht Vier, widde widde wid, und drei macht Neune
Neues Wirtshausleben
Nach abervielen und laaangen Besprechungsabenden bei schönklingenden Weinen, Goldgelben Hopfenblütenextrakten, undurchdringlichen Rauchschwaden, schöner Wurlimusik und einigen Lachtränen, haben sich Lisi und Tom nach 26ig schönen und erfolgreichen Jahren entschlossen ihr Wirtshaus 2025 nach ihren Bedürfnissen umzukrempeln.
Drücke LW 2015: „Ungarisches Blut“ Laura Wilde
Nach einer 71ig-Jährigen „Böhm-Hauerwirtshaus“ Erfolgsgeschichte haben sich Anneliese und Thomas durchgerungen, ihr Wirtshaus eben anders weiterzuführen, denn die Herausforderungen in den letzten Jahren und dieser verrückten Jetztzeit waren und sind sehr groß, sodaß der Wirtshausbetrieb so wie er 71ig Jahre von den „Behm-Hauer-Wirtsleitn“ geführt wurde und auch funktioniert hat, aus wirtschaftlichen Gründen eben HEUTE so nicht mehr weitergeführt werden kann.
Die Hauerwirtsleit bieten ihren vielen treuen Freundesgästen aber weiterhin, so wie schon in den letzten Jahren ihre frisch gekochte Hausmannskost als Wochen- und Sonntagsmenüs zum
„ABHOLEN“ oder „WIR BRINGEN“ die Hauerköstlichkeiten auf Wunsch za dia hoam an.
Auch unser erfolgreiches Hauer-Partyservice, wird so wie in den letzten Jahren in gewohnt hoher Frischequalität gekocht und auf Wunsch frei za Dir ins Haus gliefert.
Für Feierabendfreunde aber, die im Haua-Wia z Haus „sou wia friacha“ feiern wollen, öffnen die Hauerwirtsleit ausschließlich für Feiern „FREITAG-ABEND“ ihre Feier-Wirtshaustür und bewirt`n ihre Gastfreunde so wie die letzten 71ig Jahre!!!
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Fachingsschallplatte der Woche
Drücke PK 1958: „Oh Baby mach dich schön“ Peter Kraus
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1954–1974/1974–1999/1999–2025
Das schönste an den Wirtshaustagen, waren die laaaangen Wirtshausnächte!
Nach „3430“-ig Feierabendfreitagen von 1954 bis 2025 im „Behm-Hauer Wia z
Haus“, luden Lisi und Tom ihre treuen„Freitagfeierabendbierbissamstagmorgenstammgäste“ am 24. April 2025 zum „3431“-igsten Feierabendbierfreitag ins Behm-Hauerwirtshaus zur
allerletzten Feierabendbierfreitagbissamstagmorgenfeier ein.
Bei Freibier, schönen Freiweinen, köstlichen Schnitzerlsemmeln und
rauchenden Zigaretten, legte DJ-Tom wie geschrieben noch einmal seine
„Oldn Hodern“ auf seiner Stereoanlage auf und es wurde eine Feier „sou
wia friacha amol“ und diese Abschlußfeier wird euren Wirtsleitn immer in
Erinnerung bleiben.
Drücke WS um Vierterl 1: “Du kannst nicht immer siebzehn sein“ Chris Roberts
Danke sagen die Hauerwirtsleit, für die abervielen Überraschunggeschenke
ihrer Freitagabendstammgäste und wie lautete eines der abervielen und
allervorletzten „Wia z Haus-Lieder“ um simi in da fria,
Drücke HE 7: “Es kann nicht immer nur die Sonne scheinen“ Heintje
Um diese Zeit endete diese, nach der 7. Allervorletzten Wirtshausbudelrunde aber
unvergesslichen „Lachtränenden“Abschiedsfeier, die so nie wieder im
„Behm-Hauerwirtshaus“ gefeiert werden wird.
D a n k e
Faschings-Gassen-Hauer
Drücke JS 1848 „Radetzky Marsch“ Johann Strauß Vater
Die abervielen Faschingstage im Hauer „Wia z Haus“ waren der absolute Wahnsinn und kaum erklang der Trommelwirbel des Radetzkymarsches, waren alle mir nix- dir nix schon auf den Tischen, Bänken oder Sesseln im Hauerwirtshaus und alle, ja wirklich ALLE marschierten,tanzten, lachten, summten oder tranken an der Wirtshausbudel das einem das Herz aufging.
Hint nouchi ols gschmeidige Draufgabe
Drücke JS 1878: „Ohne Sorgen Polka“ von Johann Strauß Sohn
Ja jetzt hielt es keinen einzigen auf den Wirtshaussesseln im Haua-Wia z Haus. Egal ob Alt mit Jung, Mann mit Frau, alle tanzten, lachten und fühlten sich ganz einfach glücklich und wie geschrieben alle und wirklich alle tanzten in der Wirtsschtum auf den Tischen auf den Bänken und
einige sogar am Wirtshausboden.
Zum driwastrahn legte dann Plattenaufleger-Tom noch
Drücke JO 1889 „Can Can“ von Jaques Offenbach auf
und da wurde in der Wirtsschtum nicht nur getanzt, getrunken, geraucht sondern auch Busslt das es eine Liebesfreude war, es war ganz einfach
U n s t e l l v o r b a r.
Nach unzähligen Zugaberufen gab`s dann noch um Holwaseixiindafria als Aussischmeißerplatte den
Drücke CZ 1889 „Nachtschwärmer Walzer“ von Carl Michael Zieher
und danach zepperlten alle über die verschneiten Wirthausschtiagn hoam „oda a nid hoam“
3. Halbzeit
So und nun noch eines der abervielen
3. Halbzeit-Sportlerbälle meiner „Blau-Weißen“
Drücke SVL um 1/4ierterl 2: „
Drücke GB 1974: „Warum grad ein Fußballspieler von Gaby Berger
bei ihren vielen unvergesslichen Sportlerbällen im „Hauerstadion“!
Aber nicht nur die Loiwaschbaicka Fußballer feierten diese Fußball-Bälle Grenzgenial, nein auch aberviele Sportler und fans aus „Nah und Fern“ feierten mit den „Blues“ diese Bälle bis in die frühen Morgenstunden im „Hauerstadion“ mit, denn der ganze Bezirk wußte das diese Bälle der absolute Wahnsinn sind und vor allem die Mitternachtseinlagen der Fußballer waren Grenzganial. Mitgefeiert haben natürlich auch die hübschen Loiwaschbaicka Maderln und die abervielen feschn Maderln aus „Nah und Fern“ denn die hatten in einige Blau Weißen-Spieler verschaut bis, ja bis alle dann um holwasimi in da fria „Blau-Weiß“ aus der Wirtsstum ausigwogln hom wöuln.
Bevor die vielen „Blau-Weißen“ owa ausn Wirtshaus ausigwogln hom wöuln, wurde noch eine „Aller-Aller-vorletzte“ Runde in der berühmt berüchtigten „Blau-Weißen-Südkurve“ von der Wirtin eingeläutet und noch einmal legte der Wirt eine „Aller-Allervorletzte“ Außischmeisser-Single auf, denn er wollte nicht das um 7imi in da fria bei
Drücke CG 7: „Der Mann mit der Nummer 7″ Claudia Greiner
irgendwer oder irgendwerin eben um 7imi in da fria ols Single ausn Behm-Hauerwirtshaus Hoamwoglt.
U n v e r g e s s l i c h
Viele Hauerseitenleser fragen euren Wirtn immer wieder bei einem
Gossenplauscherl, ob es sich wirklich so im Hauer-Wia z Haus abgetanzt
hat und er kann nur eines immer wieder darauf antworten:
„Wer sich an die vielen unstellvorbaren „Blau-Weißen-Bälle“ erinnern kann, war nicht dabei!!!“
Euer Wirt war aber nicht nur in Loipersbach Fußballtrainer, nein er trainerte neben den Loipersbacher Fußballern auch noch die Schattendorfer, Rohrbacher, Forchtensteiner und Hirmer Fußballerwadln und er durfte viele aussergewöhnliche Fußballer schätzen und kennen lernen.
Noch heute verbinden euren Wirtn viele Fußballfreundschaften von damals und es ist immer wieder a Gaudi, wenn ich diese Freunde irgendwo wieder sehe und der Schmäh genauso rennt wie damals.
Alles Fußball
Jordanien, Argentinien, Algerien, wir kommmen!
Ja, euer Wirt freut sich schon auf diese spannenden Spiele unserer „Rot-Weiß-Roten Adler“ bei der Fußball-WM und schade ist nur, das die Anstoßzeiten teilweise in den frühen Morgenstunden stattfinden aber egal, Hauptsache Österreich ist wieder einmal bei einer Fußball-WM dabei.
Nur bei der Dressenauswahl hat sich der Austatter bzw der ÖFB wiederum lächerlich gemacht, denn unsere „Rot Weiß Roten Adler“ vertreten unser schönes Österreich bei dieser Fußbal-WM „Rund um die Fußballwelt“ in diesen unpatriotischen Nationalfußballdressen.
Anstatt mit unseren schönen „Rot-Weiß-Roten“ bzw „Weiß-Schwarz-Weißen“ Dressen aufzulaufen, spielen wir in Dressen die euer Wirt ganz einfach „Unpatriotisch“ findet und auch unser „stolzer“ Adler auf den Fußballdressen ist eine z`rupfti Schande.
Schön langsam glaube ich das Österreich neben Deutschland die Länder sind, die den wenigsten Nationalstolz im Herzen tragen.
Drücke WM 2026: „Er steht im Tor“ Wencke Myhre
Was auch immer in Zukunft passieren mag,
niemand kann UNS und DIR die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954 bis HEUTE nehmen, die unsere Großeltern, unsere Eltern und die Hauerwirtsleit Lisi und Tom gemeinsam mir DIR und vorallem mit Dir schon im „Behm-Haua Wia z Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns allen,
„denn nicht warten bis die schönste Zeit kommt, sondern die heutige zur besten machen“
und wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner aus unseren gemeinsamen Erinnerungen wegstehlen.
Der erfolgreiche Hauerische Wirtshausspruch war, lieber mit wenigen ehrlichen Stammgastfreunden mit 1-2 oder mehreren klingenden Weinglaserln und 20ig – 50ig qualmenden Nacht bis Tag-Zigaretten beim
Drücke KS 7: “Kastelruther Spatzen mit Laura Wilde
zwischen Holwa und Dreivierterl in da fria singend, trinkend und rauchend zusammensitzen zu dürfen, als mit Nichtstammgastfreunden nur eine Stunde am Wirtshaustisch umadumsitzen zu müssen.
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