Hauerwirtin

Böhm-Hauer-Wirtshaus

Hauerischer-Mundoartspruch 

„I how schou an faistn Muadasch“

Drücke CB 12: „Rehragout“ Cuba Boarsichen

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Burger Schmaus

um 9 €

von Dienstag bis Freitag 11-13 Uhr

H a u e r – Burger

 Fleischlaibchen, Speck, Zwiebel, Salat, Pommes, Haussoße

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Spare Zeit, Geld und Strom, die Hauerwirtsleit bringen dir`s Essen schon! 

W o c h e n  M e n ü

Dienstag, 15.9. bis Freitag, 18.9. von 11 bis 13 Uhr

knuspriges Winzer Schnitzerl 

mit Krautockasolod

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Jeden Donnerstag

gibts von 11-13 Uhr das in Loipersbach Weltbekannte 

Hauerschnitzerl mit Salat

um Acht Euro

S o n n t a g s m e n ü

am 20. September von 11-13 Uhr um € 14

saftiges Backhenderl

 mit Pedasülgundbirn und Salatteller 

dazui gibts ein köstliches Kaltgetränk und

hint nouchi a sölwagmochti Hausschnittn 

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Rund um Hauerwirtshaus zieht der Herbst herein

Dieser Supersommer hat seine Schuldigkeit getan. Ein heißer Tag um den anderen sonnte sich „Rund um Wirtshaus“ und die Wirtsleit freuen sich mit Dir wenn Du“ Schmetterlinge im Bauch“ gefühlt hast.
Nun endlich kommt eine etwas ruhige Zeit, denn die Goldene Herbstzeit zieht in unser Land herein und von der „Rohaweicka-Heh“ Richtung Loipersbach könnt ihr dieses Naturschauspiel demnächst erleben.Die Blätter beginnen sich schön langsam zu verfärben und zeigt uns die Vergänglichkeit der Jahreszeiten und es ist gut so.
Wenn Du schon wanderst oder mit dem Rad unterwegs bist, nimm Dir Zeit und genieße die wunderschöne Natur und lasse diese Herbststimmung auf Dich einwirken.
 Es tut gut wieder ein bisschen in sich zu gehen und all die Hektik des Sommers (obwohl in meiner Heimatgemeinde zwei Monate sowieso nichts los war) hinter sich zu lassen und
 „Rund um unser Wirtshaus“ sollte eigentlich die Weintraubenernte beginnen, aber wer bearbeitet eigentlich noch einen Weingarten?
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Weinlese-Kindheitserinnerungen

Ich weiß nicht, aber früher wurde immer später gelesen oder kommt mir das in der verrückten Jetztzeit nur so vor.
Aber egal, es war immer schön als Kind mit zur Weinlese fahren zu dürfen. Ganze Woche schon wurde „dais Weiadgschirr zsaumgstöllt“, damit am  Weinlesetag nur ja „ollas gricht woar“.
Endlich war es soweit und die ganze Familie rückte midn Traktor van „Ounki“ und midn „Olmdudlapritschnauto“ vom  Datsch und da Hauamama“ ausi zan „Koglberi“, denn dort befand sich da „Weiad“ von da „Behmmama“. Schon die Fahrt war ein Riesenerlebnis denn wir Kinder durften am Anhänger in den „Houlz-Boudichn schtai“ und der kalte Fahrtwind wirbelte uns die Haare „gaunz schai durinanda.
Kaum angekommen wurden gleich die Kübel an die „Weinlese-Hölfa“ ausgeteilt und mit da „Waiadscha“ wurden die Blaufränkischen und einige der „brouldn Uhudler oagschnidn“. Behmmama hingegen kümmert sich um die besonders schönen Weintrauben, denn diese wurden sorgfälltig ausgeschnitten, um sie nach der Weinlese den „Weinlese-Hölfan“ mitzugeben.
Steil gings entlang den unzähligen Rebstöcken bergauf und auch wurde „jeids Weiadkerndl“ das auf den tiefen Erdboden fiel „aufglaubt“ um nur ja nichts „zan vabruaschln“, denn auf das schaute unser „Urgroußvotta“. Damals bewunderte ich die „Buttnträger“ und war fasziniert wie sie die vollen und schweren „Holzbuttan“ den steilen Hang „oidrogn“ und dann in die „Houlz-Boudich aiglat hom“ um glai wida den steilen „Weiadhaung aufi zangaie“. Wir Kinder durften dann „midn Holzstaumpfa“ die Weintrauben „Staumpfn“ denn ansonsten hätten nicht soviele Weintrauben in die „Boudich aipasst“.
Endlich gabs dann die „Hosnbrot-Frühstückspause“ und „oli Hölfa“ versammelten sich um den großen Nußbaum wo die feinsten Köstlichkeiten „van gflechtn Kerbl auspockt“ wurden. Alles war fein säuberlich in weiße Tücher „aipockt“ und endlich gabs das für uns Kinder besonders schmackhafte „Hosnbrot“. Dieses „Hosnbrot“ war besonders gut, denn nach den Erzählungen unserer „Behmama“ hatte ja der „Fölhos“ dieses Brot versteckt und für uns „Gschroppn“ war es natürlich etwas ganz besonders dieses einzigartige Brot essen zu dürfen. Dazu gabs a „guidi Touristenwurscht“ van „Lowaschbeicka Tschirtzfleischhocka“ und eben ein geschmacklich unvergessliches „Hosnbutterbrot“. Wir Kinder bekamen an „Olmdudla“  und die Erwachsenen tranken a „Flascherl Schwechaterbier dazui“. Nach der für uns Kinder kurzen Frühstückspause, gings dann mit der Weinlese weiter, denn die Weintrauben mußten ja noch nach Hause gebracht werden.
Uns wias dahoam weidgaunga is, dais schreiw i aing näxti Woucha
Nachdem die letzten Kerndl aufglaubt gwortn und eigsaummelt sain, gings Richtung Wirttshaus, denn die Weintrauben mußten ja noch in den Weinkeller. Mit Olmdudlaauto gings fors Kölaguggerl und über eine Rutsche sain die Waibe mit a großen Gobl saumt Stengl und Stül zan Rebln iwa dei Waibarutschn eben in den Weiköla oigrutscht. Unten stand ein großer Bottich und obendrauf a engmaschigs Gittagrist, wo die Weiba von Steingl und Stül getrennt wurden. Endlich fertig und nun gings zum gemütlichen Teil über, denn all Weiathölfa wurden zu gutem Essen und flüßigen Schmankerln von den Wirtsleitn eingeladen. Die Stimmung wurde mit jedem Glaserl Wein bessser und oa Gschichtl nouchn aundern würde dazölt und wir Gschroppn spitzen insari Oarwaschl, denn so manche Geschichte glaube ich heute war eben nur a Gschichtl. Wenn dann auch noch die Schöne Burgenländerin und noch mehr gesungen wurde, ja da wurde es erst so richdi gmiatli in da Wirtsstum. Nach einigen Vierterln im Drei Vierterl Takt war dann leider Schluß, aber wir Kinder woarn eh schau miad und i glaub wir hom uns auni woschn glei ins Bett aighaut.
Heute noch Denke ich an diese schöne und unbeschwerte Kindheit zurück und ich bin froh, dass ich in einer Handylosen Zeit aufgewachsen bin!

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Neues Wirtshausleben

Nach abervielen und laaangen Besprechungsabenden bei schönklingenden Weinen, Goldgelben Hopfenblütenextrakten, undurchdringlichen Rauchschwaden, schöner Wurlimusik und einigen Lachtränen, haben sich Lisi und Tom nach 26ig schönen und erfolgreichen Jahren entschlossen ihr Wirtshaus 2026 nach ihren Bedürfnissen umzukrempeln.

Drücke PA 2026: „Feierabend“ Peter Alexander

Nach einer 69ig-Jährigen „Böhm-Hauerwirtshaus“ Erfolgsgeschichte haben sich Anneliese und Thomas durchgerungen, ihr Wirtshaus eben anders weiterzuführen, denn die Herausforderungen in den letzten Jahren und dieser verrückten Jetztzeit waren und sind sehr groß, sodaß der Wirtshausbetrieb so wie er 69ig Jahre von den „Behm-Hauer-Wirtsleitn“ geführt wurde und auch funktioniert hat, aus wirtschaftlichen Gründen eben HEUTE so nicht mehr weitergeführt werden kann.

Die Hauerwirtsleit bieten ihren vielen treuen Freundesgästen aber weiterhin, so wie schon in den letzten Jahren ihre frisch gekochte Hausmannskost als Wochen- und Sonntagsmenüs zum

„ABHOLEN“ oder „WIR BRINGEN“ die Hauerköstlichkeiten auf Wunsch za dia hoam, an.

Auch unser erfolgreiches Hauer-Partyservice, wird so wie in den letzten Jahren in gewohnt hoher Frischequalität gekocht und auf Wunsch frei za Dir ins Haus gliefert.

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 Wurlierinnerungen

Drücke UJ26: „Die Sonne und DU“ Udo Jürgens 

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1954–1974/1974–1999/1999–2025

Das schönste an den Wirtshaustagen, waren die laaaangen Wirtshausnächte!

Nach „3430“-ig Feierabendfreitagen von 1954 bis 2025 im „Behm-Hauer Wia z
Haus“, luden Lisi  und Tom ihre treuen„Freitagfeierabendbierbissamstagmorgenstammgäste“ am 24. April 2025 zum „3431“-igsten Feierabendbierfreitag ins Behm-Hauerwirtshaus zur
allerletzten Feierabendbierfreitagbissamstagmorgenfeier ein.

Bei Freibier, schönen Freiweinen, köstlichen Schnitzerlsemmeln und
rauchenden Zigaretten, legte DJ-Tom wie geschrieben noch einmal seine
„Oldn Hodern“ auf seiner Stereoanlage auf und es wurde eine Feier „sou
wia friacha amol“ und diese Abschlußfeier wird euren Wirtsleitn immer in
Erinnerung bleiben.

Drücke WA 24: “Es wird a Wein sein“ Wolfgang Ambros

Danke sagen die Hauerwirtsleit, für die abervielen Überraschunggeschenke
ihrer Freitagabendstammgäste und wie lautete eines der abervielen und
allervorletzten „Wia z Haus-Lieder“ um simi in da fria.

Bei

Drücke BA 7: “Sommertraum“ von den Bambies

tanzte euer Wirt noch einen verliebten Tanz mit seine Lebensliebe Lisi.

 Nach der 7. Allervorletzten Wirtshausbudelrunde aber unvergesslichen „Lachtränenden“Abschiedsfeier endete diese Wahnsinnsfeier, die so nie wieder im „Behm-Hauerwirtshaus“ gefeiert werden wird.

D a n k e

Noukirido Gassen-Hauer fa friacha

Drücke TM 22 : „Bora Bora“ Tony Marshall

Kaum erklang im „Kiridowirtshaus“ dieses Lied in da Noukiridowuacha aus den Musikboxen, gabs noch einmal ein Tanzdurcheinander das es eine Freude war, denn jeder und „jederin“ wußte, so ein Sommer wird nicht mehr so schnell wiederkommen.

Ausserdem waren alle „Mir-nix-Dir-nix“ schon auf den Tischen, Bänken oder Sesseln im  Hauerwirtshaus und alle, ja wirklich ALLE schunkelten oder sangen mit einem Noukiridobier in da Haund an der Wirtshausbudel das einem das Herz aufging.

Hint nouchi ols gschmeidige Draufgabe

Drücke STS 2: „Irgendwann bleib i dann dort“ STS 

Ja jetzt hielt es keinen einzigen auf den Wirtshaussesseln im Haua-Wia z Haus. Egal ob Alt mit Jung, Mann mit Frau, Noukirtagsliebende aber auch nicht Noukirtagliebende, alle tanzten, lachten und fühlten sich ganz einfach glücklich und wie geschrieben alle und wirklich alle tanzten und sangen in der Wirtsschtum auf den Tischen auf den Bänken und einige sogar am Wirtshausboden.

Zum driwastrahn legte dann Plattenaufleger-Tom noch

Drücke GV 4: „Marija“ von Grupa Vigor  

auf und da wurde in der Wirtsschtum nicht nur kroatisch ge-tanzt, ge-trunken, ge-raucht sondern auch ge-busslt das es eine Liebesfreude war, es war ganz einfach

U n s t e l l v o r b a r.

Nach unzähligen Zugaberufen gab`s dann noch um Holwaseixiindafria als Aussischmeißerplatte  

Drücke AR 7: „Felicita“ von Al Bano&Romina Power

und danach zepperlten alle über die „holprigen“ Wirthausschtiagn hoam „oda a nid hoam“

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Was auch immer in Zukunft passieren mag,

niemand kann UNS und DIR die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954 bis HEUTE nehmen, die unsere Großeltern, unsere Eltern und die Hauerwirtsleit Lisi und Tom gemeinsam mir DIR und vorallem mit Dir schon im „Behm-Haua Wia z Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns allein,

„denn nicht warten bis die schönste Zeit kommt, sondern die heutige zur besten machen“
Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner aus unseren gemeinsamen Erinnerungen wegstehlen.

Der erfolgreiche Hauerische Wirtshausspruch ist und war, lieber mit wenigen ehrlichen Stammgastfreunden mit 1-2 oder mehreren klingenden Weinglaserln und 20ig-50ig qualmenden Nacht bis Tag-Zigaretten bei 

Drücke GB 7: „Die Insel nirgendwo“ von Gilbert Becaud

zwischen Holwa und Dreivierterl in da fria singend, trinkend und rauchend zusammensitzen zu dürfen, als mit Nichtstammgastfreunden nur eine Stunde am Wirtshaustisch umadumsitzen zu müssen.

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3. Halbzeit oder Nachspielzeit

So und hiaz nau Blau-Weißi Wurli Hodan bei den abervielen

3. Halbzeit-Feiern meiner „Blau-Weißen“ mit Fußballerliedern

Drücke SVL um 1/4ierterl 2:

„Love Generation“ Bob Sinclar

 bei ihren vielen unvergesslichen Siegesfeiern im „Hauerstadion“!

 Aber nicht nur die  Loiwaschbaicka Fußballer feierten die Fußballsiege Grenzgenial, nein auch aberviele Sportler und Fans der Blues aus „Nah und Fern“ feierten eben mit den „Blues“ diese großartigen Siege bis in die frühen Morgenstunden im „Hauerstadion“ mit, denn der ganze Bezirk wußte das die Siegesfeiern der Blues der absolute Wahnsinn sind und vor allem die Budelrunden der Fußballer waren Grenzganial. Mitgefeiert haben natürlich auch die hübschen Loiwaschbaicka Maderln und die abervielen feschn Maderln aus „Nah und Fern“, denn die hatten sich in einige Blau Weiße-Spieleraugen verschaut bis, ja bis alle dann um holwasimi in da fria „Blau-Weiß“ aus der Wirtsstum ausigwogln hom wöuln.

Bevor die vielen „Blau-Weißen“ owa ausn Wirtshaus ausigwogln hom wöuln, wurde noch eine „Aller-Aller-vorletzte“ Runde in der berühmt berüchtigten „Blau-Weißen-Südkurve“ von der Wirtin eingeläutet und noch einmal legte der Wirt eine „Aller-Allervorletzte“ Außischmeisser-Single auf, denn er wollte nicht das um 7imi in da fria bei

Drücke RM 7: „Über den Wolken“ von Reinhard Mey

 irgendwer oder irgendwerin eben um 7imi in da fria ols Single ausn Behm-Hauerwirtshaus Hoamwoglt oder Hoamfloigt.

U n v e r g e s s l i c h

Viele Hauerseitenleser fragen euren Wirtn immer wieder bei einem
Gossenplauscherl, ob es sich wirklich so im Hauer-Wia z Haus abgetanzt
hat und er kann nur eines immer wieder darauf antworten:

„Wer sich an die vielen unstellvorbaren „Blau-Weißen-Feiern“ erinnern kann, war nicht dabei!!!“

Euer Wirt war aber nicht nur in Loipersbach Fußballtrainer, nein er trainerte neben den Loipersbacher Fußballern auch noch die Schattendorfer, Rohrbacher, Forchtensteiner und Hirmer Fußballerwadln und er durfte viele aussergewöhnliche Fußballer schätzen und kennen lernen. 

Noch heute verbinden euren Wirtn viele Fußballfreundschaften von damals und es ist immer wieder a Gaude, wenn er diese Fußballfreunde irgendwo wieder sieht und der Schmäh genauso rennt wia friacha.

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Fußball WM 1966 ohne Österreich 

aber

Blau-Weiß Loipersbach

wurde im Spieljahr 1965/66 Burgenländischer Landesliga-Fußballweltmeister

und stieg somit in die Regionallige Ost (damals zweithöchste Spielklasse in Österreich) auf

Die Burgenländische Landeslige Fußballmeisterschaft 1965/66 war nichts für schwache Nerven, denn bis zur letzten Runde rangelte sich ein Zweikampf zwischen dem ASKÖ Oberwart und unserer Mannschaft dem ASKÖ Loipersbach am Sportplatz auf der Sauhold ab.
Mehr über diese spannende Fußballmeisterschaft „Rund um den alten Sportplatz“ könnt ihr im BF-Archiv nachlesen.

Österreichischer Fußballmeister 1965/66 wurde SK Admira Wien vor Rapid Wien und Austria Wien
Fußballmeister der Regionalliga Ost 1965/66 wurde SC Wacker Wien
 (Burgenländische Balltreter der RLO 1965/66 waren Mattersburg,Siegendorf,Eisenstadt und Pinkafeld

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Burgenländische Balltreter in der zweihöchsten österreichischen Fußballliga der RLO 1966/67 waren Loipersbach, Mattersburg, Siegendorf und Eisenstadt
Am 28.Oktober 1966 gabs beim Heimspiel in der RLO gegen den FC WIEN einen neuen Zuschauerrekord, denn über 1700 Fans pilgerten auf unseren alten Sportplatz und feierten ein großes Fußballfest. 
Beim Auswärtspiel am 21. April 1967 gegen den FC WIEN spielten die unsrigen sogar vor über 3000 Zuschauern.
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Liebe Fußballfreunde,

aberviele Fernsehfußballschauer pressen euren Fußballerwirtn immer wieder mit der Frage: 

„Wiasou iwatrogstn koani Fußball-Spiele mehr im Stadio de Saal“

Kurz zur Hauerischen Fußballübertragungserfolgsgeschichte

Bereits im Jahr 1990 also vor 36 Jahren im vorigen Jahrhundert, übertrugen die Hauerwirtsleit Renate und Migo die Fußball-WM aus Italien auf einer Großbildleinwand

 Diese Videobeamer waren in den 1990er-Jahren technologisch faszinierend,aber für Privatanwender kaum erschwinglich.
Die Geräte basierten meist auf frühere LCD-Technik. Sie waren schwer, extrem lichtschwach (oft nur 200–500 ANSI-Lumen) und erforderten abgedunkelte Räume. Die Auflösung lag meist bei mageren 640 × 480 (VGA) bis 800 × 600 Pixeln (SVGA).

 und dies obwohl es das Wort „Public Viewing“ noch gar nicht gab, aber die Hauerwirtsleit waren so wie immer einen Erfolgsschritt voraus.

Die Hauerwirtsleit mieteten um 10.000 Schilling ein solches Übertragungsmonster für die Fußball-WM an und am 9. Juni war es dann soweit, denn Österreich spielte in Rom gegen Italien.
 Mit was aber meine Eltern nicht gerechnet hatten, bereits Tage vor diesem WM-Spiel gabs zig Telefonanrufe aus dem ganzen Mattersburger Bezirk ob Sitzplätze reserviert werden müßten, dem war aber nicht so und dies war der einzige taktische WM-Wirtshausspielfehler.
Bereits 2 Stunden vor Anpfiff rollte am 9. Juni eine Fanlawine ins Hauerwirtshaus um ja einen Sitzplatz zu ergattern und ca 30 Minuten vor Spielbeginn mußte in der Gaststube ein Zusatzfernseher aufgestellt werden, denn das Stadio de Saal war mit über 250 Sitzplätzen restlos ausverkauft. In der Halbzeitpause mußte sogar vom Wirtn ein Rauchverbot (heute Pyroverbot) im Stadio de Saal verhängt werden, denn durch die tiefhängenen Rauchschwaden sahen die hinteren Sitzreihen faßt nichts vom Spiel. 
Was sich aber an der Wirtshausbudel vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und nach dem Spiel abspielte war der absolute Wahnsinn. Zum schmausen gabs Puszta-Würstl und die legendären Halbzeit-Knacker vom Tschirtzfleischhocka mit den einzigartigen Salzstangerln vom Bauerbäck. Der Bierzapfhahn krähte dazu das es eine Freude, ein Doppler Wein nach dem anderen wurden in die Vierterlgläser eingeschenkt und die abervielen Zigarettenaschenbecher mußten minütlich entleert werden.
 Trotz der 1:0 Niederlage wars ein großes Fußballfest und die 10.000 Schilling Miete hatte sich schon am ersten Fußballspieltag ausgezahlt und nicht nur dieses Spiel war ausverkauft, denn auch bei den WM-Spielen gegen Tschechoslowakei und den USA war unser Stadio de Saal Bummvoll. 
Die nachfolgenden Fußball EM und WM Jahre im erfolgreichen Fußballerwirtshaus und hier vorallem die Österreichländerspiele waren der absolute Hauerwahnsinn, denn was sich da im Hauerwirthaus an Zweikämpfen an der legänderen Südkurve an der Wirtshausbudel ohne VAR abtrank und abrauchte ist heute unstellvorbar und nicht Zeitlupenwiederholbar, deshalb überlassen die Hauerwirtsleit die Fußballübertragungsrechte eben anderen, denn VAR überwacht heute alles.

War das eine klasse Fußballwirtshauszeit!  

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