Hauerwirtin

Wochenspruch

 Das Leben ist zu kurz um normal zu sein. „Sei verrückt“!

Pipi Langstrumpf

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Mundoartspruch zan Fosching

„Mia hom friacha Fosching gfeiert wia a Lump am Steickn“

Drücke KT 1996 „Halleluja“ Klostertaler

Unser Faschingskasier war da

Nach einer zu langen Sommerfrische in Bad Ischl, die in einen herbstlichen Urlaub auf Madeira überging, besuchte am Silvestertag unser geliebter Kaiser „Thomas der I.“ für einige Stunden sein geliebtes K.u.K. Hofwirtshaus Hauer in seiner Heimatgemeinde, denn er wollte sich ein Bild machen, wie weit die Vorbereitungen für die Faschingszeit  in seiner Faschingsresidenz Loipersbach fortgeschritten sind. In einer schnell einberufenen Audienz im Raucherzimmer der Wirtin, empfing unser geliebter Monarch den Dorfwirtn und plauderte über dies und jenes aber vorallem über die schönen und lustigen Faschingsveranstaltungen „fa friacha“ in seinem K.u.K-Hofwirtshaus.

Unser Hochwohlgeboren Thomas der I. suchte im Loipersbacher Jahreskalender nach einer Faschingsfeier umadum und war enttäuscht, dass der Loipersbacher Fasching 2026 in der ehemaligen Faschingshochburg nicht mehr erwähnt wird. 

Begeistert hingegen war euer Monarch von der Loipersbacher Jubiläumsortschronik die er mit Begeisterung durchstöbertete aber enttäuscht, dass es keine einzige Loipersbacher 801Jahr Jubiläumsfeier gibt.

 Mit den Worten: „Was ist denn blos aus meinem Loipersbach geworden“ beendete er seine Audienz im Raucherzimmer.

Angetan war er aber von der dekorierten Wirtsstube und natürlich erfreute ihn die „Herz-hafte“ „Kussecke“ im Wurlizimmer. Seine Majestät fühlte sich wie im „Maxim“ und summte „Herz-haft“ vor sich hin „Ob blond, ob braun ich liebe alle Frau`n mein Herz….“ 

Nach dieser sagenhaften Gesangsdarbietung gabs zur Stärkung keine „Conchita Wurst“ sondern ein „Herz-haftes“ Hirschgulsch mit zwei reschen Salzstangerln. Dazu ein zischendes Schwechter Bier. „Hinten nouchi“ schlürfte eure Majestät einige Glaserl „Schampus“, dazu „bofellte“ er mit seiner Lieblingswirtin einige Zigaretterl um dann mit der Bemerkung „Herz was willst du mehr“ ein kleines „Nickerchen“ zu machen.

 Bevor er sich beschwingt und beschwippst mit den Worten “Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut“ verabschiedete, überreichte er eurem Wirtn die „Goldene Bierkrugnadel mit Promillehängel“ und eurer Wirtin (als einzige Frau im Kaiserreich)  die „Kaiserliche Brillant-Feuerzeugcollane im vergoldeten Marlboroschachterl“.

Danach hinterließ er noch eine „Depeche“ wo er die Wirtsleit bittet, im heurigen Fasching „NICHT“ „a bisserl Brav zu bleiben“.

Die nächste Audienz unseres geliebten Kaisers hätte vom Faschingsamstag bis Aschermittwoch stattfinden sollen, wurde aber von Thomas den I. abgesagt, denn den Loipersbacher Fasching 2026 NICHT feiern, kann er anderwo auch.

Hauer Wochen Menü um 8 Euro

Spare Zeit, Geld und Strom, die Hauerwirtsleit bringen dir`s Essen schon!

von Di. 20.1. bis Fr. 23.1. 11-13 Uhr 

Jägerschnitzerl

mit Rösti und Salat

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Donnerstag-Schnitzerl

Jeidn Dunnasdo gibts das in Loipersbach Weltbekannte

 „Haua-Wia z Haus“ Schnitzerl

mit Durinaundasolod

um Acht Euro

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Sonntags-Menü am 25.1.2026

von 11 bis 13 Uhr um Euro 14.-

Back-Henderl

mit Pedasülgrundbirn und bunten Faschingssalat

Hint nouchi gibts a softigi Murknschnittn 

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Neues Wirtshausleben

Nach abervielen und laaangen Besprechungsabenden bei schönklingenden Weinen, Goldgelben Hopfenblütenextrakten, undurchdringlichen Rauchschwaden, schöner Wurlimusik und einigen Lachtränen, haben sich Lisi und Tom nach 26ig schönen und erfolgreichen Jahren entschlossen ihr Wirtshaus 2025 nach ihren Bedürfnissen umzukrempeln.

Drücke FL 2005: „Auf wos is steh is Schweinskarree“ Die Stoakogler

Nach einer 71ig-Jährigen „Böhm-Hauerwirtshaus“ Erfolgsgeschichte haben sich Anneliese und Thomas durchgerungen, ihr Wirtshaus eben anders weiterzuführen, denn die Herausforderungen in den letzten Jahren und dieser verrückten Jetztzeit waren und sind sehr groß, sodaß der Wirtshausbetrieb so wie er 71ig Jahre von den „Behm-Hauer-Wirtsleitn“ geführt wurde und auch funktioniert hat, aus wirtschaftlichen Gründen eben HEUTE so nicht mehr weitergeführt werden kann.

Die Hauerwirtsleit bieten ihren vielen treuen Freundesgästen aber weiterhin, so wie schon in den letzten Jahren ihre frisch gekochte Hausmannskost als Wochen- und Sonntagsmenüs zum

„ABHOLEN“ oder „WIR BRINGEN“ die Hauerköstlichkeiten auf Wunsch za dia hoam an.

Auch unser erfolgreiches Hauer-Partyservice, wird so wie in den letzten Jahren in gewohnt hoher Frischequalität gekocht und auf Wunsch frei za Dir ins Haus gliefert.

Für Feierabendfreunde aber, die im Haua-Wia z Haus „sou wia friacha“ feiern wollen, öffnen die Hauerwirtsleit ausschließlich für Feiern „FREITAG-ABEND“ ihre Feier-Wirtshaustür und bewirt`n ihre Gastfreunde so wie die letzten 71ig Jahre!!!

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Faschingsschallplatte der Woche

Drücke MM 2028: „Monika Martin-Medley“

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W i r t s h a u s n ä c h t e

1954–1974/1974–1999/1999–2025

Das schönste an den Wirtshaustagen, waren die laaaangen Wirtshausnächte!

Nach „3430“-ig Feierabendfreitagen von 1954 bis 2025 im „Behm-Hauer Wia z
Haus“, luden Lisi  und Tom ihre treuen„Freitagfeierabendbierbissamstagmorgenstammgäste“ am 24. April 2025 zum „3431“-igsten Feierabendbierfreitag ins Behm-Hauerwirtshaus zur
allerletzten Feierabendbierfreitagbissamstagmorgenfeier ein.

Bei Freibier, schönen Freiweinen, köstlichen Schnitzerlsemmeln und
rauchenden Zigaretten, legte DJ-Tom wie geschrieben noch einmal seine
„Oldn Hodern“ auf seiner Stereoanlage auf und es wurde eine Feier „sou
wia friacha amol“ und diese Abschlußfeier wird euren Wirtsleitn immer in
Erinnerung bleiben.

Drücke HC um Vierterl 1: “Samstag Nacht“ Howard Carpendale

Danke sagen die Hauerwirtsleit, für die abervielen Überraschunggeschenke
ihrer Freitagabendstammgäste und wie lautete eines der abervielen und
allervorletzten „Wia z Haus-Lieder“ um simi in da fria,

Drücke GB 7: “Überall blühen Rosen“ Gilbert Bécaud

Um diese Zeit endete diese, nach der 7. Allervorletzten Wirtshausbudelrunde aber
unvergesslichen „Lachtränende“Abschiedsfeier, die so nie wieder im
„Behm-Hauerwirtshaus“ gefeiert werden wird.

D a n k e

Faschings-Gassen-Hauer

 Drücke WB 2020 „Burgenland, mein Heimatland“ Wendi`s Böhmische  

Die abervielen Faschingstage im Hauer „Wia z Haus“ waren der absolute Wahnsinn und kaum erklangen die ersten Töne dieses Liedes, waren alle mir nix- dir nix schon auf den Tischen, Bänken oder Sesseln im  Hauerwirtshaus und alle, ja wirklich ALLE tanzten, lachten, sangen oder tranken an der Wirtshausbudel das einem das Herz aufging.

Hint nouchi ols gschmeidige Draufgabe

Drücke PA 1975: „Löffelpolka“ Peter Alexander

Ja jetzt hielt es keinen einzigen auf den Wirtshaussesseln im Haua-Wia z Haus. Egal ob Alt mit Jung, Mann mit Frau, alle tanzten, lachten und fühlten sich ganz einfach glücklich und wie geschrieben alle und wirklich alle tanzten in der Wirtsschtum auf den Tischen auf den Bänken und
einige sogar am Wirtshausboden.

Zum driwastrahn legte dann Plattenaufleger-Tom noch

 Drücke KG 1968 „Rosamunde“ Karel Gott

und da wurde in der Wirtsschtum nicht nur getanzt, getrunken, geraucht sondern auch Busslt das es eine Liebesfreude war, es war ganz einfach

U n s t e l l v o r b a r.

Nach unzähligen Zugaberufen gab`s dann noch um Holwaseixiindafria als Aussischmeißerplatte  

Drücke FW 1978: „Glück auf Polka“ von den Fidelen Weinhauern  

und alle zepperlten über die verschneiten Wirthausschtiagn hoam „oda a nid hoam“

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3. Halbzeit

So und nun noch eines der abervielen

3. Halbzeit-Sportlerbälle meiner „Blau-Weißen“

Drücke SVL um 1/4ierterl 2: „

Drücke AQ 1985: „Jetzt geht`s los“ Alpenland Quintett

 bei ihren vielen unvergesslichen Sportlerbällen im „Hauerstadion“!

 Aber nicht nur die  Loiwaschbaicka Fußballer feierten diese Fußball-Bälle Grenzgenial, nein auch aberviele Sportler aus „Nah und Fern“ feierten mit den „Blues“ diese Bälle bis in die frühen Morgenstunden im „Hauerstadion“ mit, denn der ganze Bezirk wußte das diese Bälle der absolute Wahnsinn sind und vor allem die Mitternachtseinlagen der SV.eler waren Grenzganial. Mitgefeiert haben natürlich auch die hübschen Loiwaschbaicka Maderln und die abervielen feschn Maderln aus „Nah und Fern“ denn die hatten in einige Blau Weißen-Spieler verschaut bis, ja bis alle dann um holwasimi in da fria „Blau-Weiß“ aus der Wirtsstum ausigwogln hom wöuln.

Bevor die vielen „Blau-Weißen“ owa ausn Wirtshaus ausigwogln hom wöuln, wurde noch eine „Aller-Aller-vorletzte“ Runde in der berühmt berüchtigten „Blau-Weißen-Südkurve“ von der Wirtin eingeläutet und noch einmal legte der Wirt eine „Aller-Allervorletzte“ Außischmeisser-Single auf, denn er wollte nicht das um 7imi in da fria bei

Drücke UJ 7: „Jenny“ von Udo Jürgens

 irgendwer oder irgendwerin eben um 7imi in da fria ols Single ausn Behm-Hauerwirtshaus Hoamwoglt.

U n v e r g e s s l i c h

Viele Hauerseitenleser fragen euren Wirtn immer wieder bei einem
Gossenplauscherl, ob es sich wirklich so im Hauer-Wia z Haus abgetanzt
hat und er kann nur eines immer wieder darauf antworten:

„Wer sich an die vielen unstellvorbaren „Blau-Weißen-Bälle“ erinnern kann, war nicht dabei!!!“

Euer Wirt war aber nicht nur in Loipersbach Fußballtrainer, nein er trainerte neben den Loipersbacher Fußballern auch noch die Schattendorfer, Rohrbacher, Forchtensteiner und Hirmer Fußballerwadln und er durfte viele aussergewöhnliche Fußballer schätzen und kennen lernen. 

Noch heute verbinden euren Wirtn viele Fußballfreundschaften von damals und es ist immer wieder a Gaudi, wenn ich diese Freunde irgendwo wieder sehe und der Schmäh genauso rennt wie damals. 

Alles Fußball

Jordanien, Argentinien, Algerien, wir kommmen!

Ja, euer Wirt freut sich schon auf diese spannenden Spiele unserer „Rot-Weiß-Roten Adler“ bei der Fußball-WM und schade ist nur, das die Anstoßzeiten teilweise in den frühen Morgenstunden stattfinden aber egal, Hauptsache Österreich ist wieder einmal bei einer Fußball-WM dabei.

Nur bei der Dressenauswahl hat sich der Austatter bzw der ÖFB wiederum lächerlich gemacht, denn unsere „Rot Weiß Roten Adler“ vertreten unser schönes Österreich bei dieser Fußbal-WM „Rund um die Fußballwelt“ in diesen unpatriotischen Nationalfußballdressen.

Anstatt mit unseren schönen „Rot-Weiß-Roten“ bzw „Weiß-Schwarz-Weißen“ Dressen aufzulaufen, spielen wir in Dressen die euer Wirt ganz einfach „Unpatriotisch“ findet und auch unser „stolzer“ Adler auf den Fußballdressen ist eine z`rupfti Schande.

 Schön langsam glaube ich das Österreich neben Deutschland die Länder sind, die den wenigsten Nationalstolz im Herzen tragen. 

                                         Drücke ML 2008: „Komm bring Heim“ Mario Lang

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„Was auch immer in Zukunft passieren mag,

niemand kann UNS und DIR die unvergesslichen Nacht-Tagesstunden von 1954 bis HEUTE nehmen, die unsere Großeltern, unsere Eltern und die Hauerwirtsleit Lisi und Tom gemeinsam mir DIR und vorallem mit Dir schon im „Behm-Haua Wia z Haus“ Getanzt, Gesungen, Gelacht und des öfteren auch ein bisserl Geweint haben, denn diese Stunden gehören uns allen,

„denn nicht warten bis die schönste Zeit kommt, sondern die heutige zur besten machen“
und wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR und UNS keiner aus unseren gemeinsamen Erinnerungen wegstehlen.

Der erfolgreiche Hauerische Wirtshausspruch war, lieber mit wenigen ehrlichen Stammgastfreunden mit 1-2 oder mehreren klingenden Weinglaserln und 20ig – 50ig qualmenden Nacht bis Tag-Zigaretten bei 

Drücke WA 7: “Einmal in der Wochen fall i um“ Wolfgang Ambros

zwischen Holwa und Dreivierterl in da fria zusammentanzen zu dürfen, als mit Nichtstammgastfreunden nur eine Stunde am Wirtshaustisch umadumsitzen zu müssen.

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