Ein Herzliches “Grüß Gott” im Hauerwirtshaus!

 

60 Jahre Hauerwirtin - Foto zeigt das Hauerwirtshaus

Cafe Anneliese Hauer
Hauptstrasse 87
A – 7020 Loipersbach

Telefon: 0043 (0)2686 7202
Email: cafe(at)hauerwirtin(dot)at


Öffnungszeiten und Essensangebot

unter "Wos is los"


EeeD

DANKE !!!

Obwohl Corona verhindert unser Wirtshaus öffnen zu dürfen, lassen uns die vielen Loipersbacher und Schattendorfer Gäste nicht im Stich. Unser Abholangebot an Speisen wird schon seit dem vorigen Jahr rege in Anspruch genommen und eure Wirtsleit möchten auf diesem Weg DANKE sagen. DANKE, dass ihr den Hauerwirtsleitn trotz allem die Treue haltet und uns in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit so Großartig unterstützt.

Lisi und Tom wünschen euch allen ein schönen Frühling und freuen sich schon heute, euch irgendwann wieder in der Hauer-Wirtstube begrüßen zu dürfen. Auf eines freut sich der Wirt aber ganz besonders, Dich oder auch Dich wieder in die Arme nehmen zu dürfen, denn das geht ihm schon ab. 


  endlich geht`´s los, oder auch nicht

Stiller Beschützer

Seit 1954 beschützt dieser stille Geselle das Behm-Hauerwirtshaus. Meine Großeltern bekamen diesen Rauchfangkehrer am Silvestertag im Jahr 1954 im alten Gmoawirtshaus vom Sportverein Loipersbach als Glücksbringer überreicht und seit dieser Zeit begleitet er uns. Er ist ein Freund der mit uns durch Dick und Dünn gegangen ist, der Leid und Freud mit uns geteilt hat und der uns, auch wenn es noch so schlecht lief niemals seine Freundschaft uns gegenüber aufgekündigt hat. Er hat soviel schönes im Behm-Hauerwirtshaus miterlebt dass es Bücher füllen würde, würde er über die vergangenen 67 Jahre berichten. Er aber sagt kein Wort sondern behält es für sich, und das ist gut so.

Lieber Rauchfangkehrer, Danke für alles und auf noch viele schöne gemeinsame Hauer-Wirtshausjahre denn, "Immer wieder geht die Sonne auf".


Liebe Hauerseitenfreunde, vor ca. 30 Jahren schrieb ich dieses Gedicht an die Stammtischrundentrinker die jeden Sonntag im Hauerwirtshaus ihren Sonntags-Stammtisch abhielten. Leider ist auch dieser Stammtisch schon längst Vergangenheit, aber die Erinnerungen an diese  Stammtischzeit, die kann euren Hauerwirtsleitn niemand wegnehmen.

Da Schtaumtisch im Haua- Wia z` Haus

Sundo is viertlölfi in da Fria, die Rundentrinker miaßn bold keimma und die Wirtsleit san a dafia. Schei laungsaum keimas daher mit vaschloifani Augn und doan mit Vorsicht dies erschte Getränk auschaun.

Zirka 15 Joar schau beschteht nun diese Partie im Gasthaus Haua, ungefähr 20 Schtaumtischbriada seins oda woas deis oana genaua. Owa deis is jo eh egal, wichti is mia intaholtn sie dabei. Dou wird greit,drunga,glocht und maunchmol wos geissn, dabei wehn die kloan und großen Sorgn vageissn.

Fuißbollnarrschi sein d`Leit fa die Rundentrinker wia woa, denn Rapidler und Austriana sitzn Haufnweis dou. Fia jeidi Partie gibt`s meistens an Schraufn fia die valiera und zohln miassns ausserdem nou a Lita Wein, deis woar imma schou so wia friacha.

"Kling-Kling-Kling"

Meinsch, grod howi fa die schein Reisn der Rundentrinker dazöln wöln dai a schou gmocht gwortn sein, dou leit oana auf da Schtaummtischklingel a scheini Runde ein und deis hoast, das die Rundentrinker durschti sein. Schnöl a rodn Lita Wein einscheinga und aufn Tisch hindrogn, wal die Schtaumischleit wortn schou und die Uhrzeit reint unaufholtsaum davon.

Damit die Glasln ban zsaumschtessn mitn Tischnochbar den richtigen Klaung ergaim, miassns vor jeidn einscheinga schei poliert a wehn.

A herscht a genaue Sitzordnung wia in da Schul und Goudseidaung owa gibt`s kona schtreingan Lehra dazui. Wal i moa dou dandn vül dahoam bleim deis is Gwis, denn waun da Lehra uma zirka dreiviertlzwölfi Zmitdo auf a genaui Aussproch ochtn dat, i moa dou datn vüli mit an Fünfa hoamgei olsou vazicht ma drauf.

Fünf nou zwölfi is „Time please“ wird geschrian, auf geht`s zur Mutti wou die Schitzerl fritiern.

"Klingeling-Klingeling"

Holt, dou leit oana mit da gloan Glockn die Obschidsrunde ai und da Großtal murrt, deis derf dou nit sai. Doch olli loussn sie leicht iwarein, wal die Sundovormittoschtaumtischrundentrinkerpartie siacht sie erscht in a Woucha wida, wal hoam miasn hiats gai.

Die Rundentrinker wünschen sich in Zukunft vül Glick, Gsundheit und an Durscht fia die nächstn Joar und das ins da Heagott nou laung sou gmiatli mitdanaund sitzn laust, mia hauffn deis is eam kloa.

Owa hiaz mias ma Schlußeindli homagei fa dein schein Lokal, „Pfiat ein“ sogt da Wirt, owa vageiszt ma afs zohn mia nid.

A "schnöli" Obschiedrunde in da Südkurvn deis muis nau sei, wal da Wirt sol a sei Briaftaschl aufmocha deis is jeidn kloa und deis soll a a sou sei. Also Wirt, scheing nou a scheini Achterlrunde vom Pedaungl ai und daun schnöl Hoam wal glei is Viertel DREI.

Schön wars.


Rund ums Hauerwirtshaus erwacht die Natur

 

Endlich zieht der Frühling in mein schönes Loipersbach....

 

mehr unter "Rund ums Wirthaus


 

Musikalische Hits aus dem Hauer-Wurli

Einige Hauerseitenmusikliebhaber haben beim Wirtn schon verzweifelt angerufen, warum bei ihnen der Hauer-Wurli nicht funktioniert. Freunde, ihr müßt schon Geld in den Wurli einlassen!!! 1 Platte um 50 Cent, 3 Lieder um 1 Euro, 7 Platten um 2 Euro.

Karfreitag, ein Abend der anderen Musik genossen eure Wirtsleit in der Wirtsstube. Gedanken über Menschen die leider nicht mehr durch die Hauer-Wirtshaustür hereinkommen begleiteten uns den ganzen Abend. Euer Wirt könnte Bücher schreiben so schöne Zeiten durften Thomas und Anneliese mit Menschen, ja Menschen miterleben.

Drücke die nachfolgenden Titel in den Hauerwurli und tanze, denn trotz allem haben wir alle einen guten Grund zu tanzen und euer Wirt glaubt, sie alle freuen sich uns tanzen zu sehen.

Drücke LC1: Leonard Cohen - "Hallelujah" (Live In London)

Drücke GB4: Gilbert Bécaud - "So viele Züge geh'n"

Das nächste Lied besingt eigentlich unser ganzes Leben.

Drücke WA10: Wolfgang Ambros singt Moser. "Das Hobellied"

Drücke WA11:Wolfgang Ambros singt Moser. "Erst wenn`s aus wird sein"

Ja dieses Lied macht doch Lust auf unser schönes Leben und es ist noch lange nicht vorbei. Obwohl, wenn man die Zeitung liest steigt einen die Grausbirn auf.

Drücke GH9: Billy Preston - My Sweet Lord (Live)

bei diesem Lied gabs dann aber kein sitzen bleiben eurer Wirtsleit, einfach nur schön um nicht zu tanzen.

Und wenn eure Wirtsleit vor lauter Lachen, mitunter lautem Streiten, lauter, lautem, lauter,... wieder einmal die Uhrzeit vergessen hatten und die "Sunahnl" ban Wirtshausfensta einablinselte sie aber partout nicht schlafen gehen wollten, drückte euer Wirt

RS2:Rod Stewart - Sailing (from One Night Only! Rod Stewart Live at Royal Albert Hall)

Thomas hiats is owa gmui, sist weick ma nau die zwidaran Nichtfortgeher auf.

Na Lisi, oas tringa ma nou und druck bitte

PA11: "Und hinterher da nehm ich dich in meine Arme" von Peter Alexander

Nach diesem schönen Lied gabs ein Busserl für die Wirtin und eure Wirtsleit tranken in trauter Zweisamkeit noch ein Glaserl Uhudlerfrizzante und tanzten eng umschlungen bei

PH3R: Procol Harum - "A Whiter Shade of Pale" live in Denmark 2006

Bi diesem Lied geht einem das Herz auf und eines kann ich euch schreiben, es ist trotzallem eine wunderschöne Welt in der wir Tanzen und Singen dürfen und es gibt keinen schöneren Ort als "Zuhaus" im "Wia z´Haus".

Was auch passieren mag, niemand kann UNS die Tänze von 1954 bis Heute nehmen die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua "Wia z Haus" getanzt haben, denn diese Stunden gehörten uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR keiner mehr wegnehmen und deswegen drückten wir noch ein Lied in den Wurlitzer

Und zum Schluß drücke

WH5: Wie es früher einmal war…: Eine Zeitreise aus dem „Freilicht-Gasthaus Museum“ Schmirl in Puchberg!

Diese Zeitreise ist zwar lustig anzuschaun, aber die Realität hat die Zukunft schon längst überholt und dies ist mehr als traurig, denn immer weniger Gäste fühlen sich im Wirtshaus "Wia z`Haus", ja da passt noch das Lied von Jonas Kaufmann & Helmut Deutsch - "In einem kleinen Café in Hernals" dazu, denn diese kleinen Beisln wirds bald nicht mehr geben.

Und dann tanzten eure Wirtsleit noch auf der Mittelstiege "Save The Last Dance For Me" von Bruce Springstee (Live Albany 2014)


 

Wirtshäuser sollen aufsperren

Liebe treue Hauerseitenleser.

Euer Wirt versteht die ganze Hysterie Rund um die Wirtshäuser gar nicht, denn nun werden "wir" Wirtshäuer, nachdem wir Jahrelang von der Bundes-, Landes und Komunalpolitik (Komunal schreibe ich deswegen nur mit einem "m", da sie sich einige und einigerinnen das zweite "m" nicht verdient haben) ignoriert wurden und diese Politik durch unverständliche Maßnahmen vielen Dorfgeschäfte auch vernichtet haben. Nun auf einmal stellen die kleinen Dorfwirtshäuser "wieder" eine wesentliche Säule unserer Wirtschaft dar und auf einmal sind wir eine wichtige Drehscheibe unseres sozialen Zusammenlebens.

Wo waren all diese Damen und Herrn, egal auf Bundes-, Landes- und vorallem Kommunalebene als wir sie gebraucht hätten, denn wie geschrieben hat die Politik Jahrelang versucht, (und sie haben es auch zum Großteil geschafft) alle Kleinbetriebe egal ob eben uns als Dorfwirtsleit aber auch Dorf-Bäcker, Dorf-Greisler, Dorf-Fleischhauer, Dorf-Heurige usw. zu vernichten.

Vorallem uns Dorfwirtsleit haben sie ja so richtig "hergwatschnt", denn für was alles waren die Wirtsleit Schuld. Wir waren Tabakdealer, waren mitschuldig an den Alkoholkranken, waren Verführer der Jugendlichen, waren Schwarzgeldverschieber waren, waren und waren was weiß sonst nicht noch alles. Auch alle Maßnahmen die jetzt von der Politik getätigt werden um die Dorfwirtshäuser zu retten, kommen leider für viele viel zu spät, denn viele haben ihre Wirtshaustür für immer geschlossen.

Nur eines kann euch euer Wirt versichern, wir haben sicher besser mit unserem Geld gewirtschaftet wie es so manch unfähige Bundes-, Landes- oder Kommunalpolitiker es mit unserem Geld je getan haben, denn sonst würden eure Hauerwirtsleit diese für Sie wirtschaftlich schwere Coronazeit nicht überstehen.

Nach laaaangen und lautstarken Diskussionsabenden haben sich eure Wirtsleit schon nach dem ersten Lockdown ein neues Wirtshauskonzept miteinander erstritten, denn noch vor 10 Jahren erziehlten wir 2/3 unseres Tagesumsatzes in den Abend-, bzw. Nachtstunden aber dies hat sich eben gewaltig geändert, denn schleichend hat sich ein neues Ausgehverhalten "u n s e r e r" Gäste herauskristallisiert und unser Tagesumsatz wird nun zu 2/3 in den Tagesstunden erziehlt.

Wir die Hauerwirtsleit müssen uns den neuen Gegebenheiten eben anpassen und sind deshalb zu dem Entschluß gekommen, das auch WENIGER für eure Wirtsleit in Zukunft MEHR sein soll, nein MUSS und haben eben deshalb ein neues Wirtshauskonzept erstellt, um sich wie geschrieben den neuen Herausforderungen und Gegebenheiten anzupassen, aber das auch uns den Hauer-Wirtsleitn GUT TUN MUSS.

Trotz aller Widrigkeiten der Vergangenheit, freuen sich Lisi und Tom Dich und ganz besonders Dich bald wieder im "Haua-Wia z´ Haus" begrüßen zu dürfen, denn Angst vor der Zukunft führt zur Kapitulation in der Gegenwart.

P.S.: Besonders freuen sich Lisi und Tom über die vielen Dankesschreiben und über den Satz: "Schön das es euch Hauer-Wirtsleit noch gibt".   


Ein Samstag-Abend vor über 40. Jahren im Hauerwirtshaus

Wie es an einem Samstag vor über 40. Jahren im Hauerwirtshaus zuging, schreibe ich euch bald. Eines aber kann ich euch jetzt schon schreiben, es war eine wundervolle Jugendzeit die euer Wirt "erfeiern" durfte und dies alles ohne Handy.

Schlag 19 Uhr, die ersten schüchteren Loipersbacher "Diran" saßen schon im alten Kaffeehaus an der Bar beim Wurlitzer und warteten auf eine Mitfahrgelegenheit. Es ging Schlag auf Schlag weiter und um "ochti af Nocht" war das Hauer-Wirtshaus Bummvoll den Jeder (Heute auch jede Jederin) wollte wie geschrieben in eine der vielen Discos "Rund um an Koglberi" mitfahren um dort zu feiern. In der Rauchdurchfluteten "Hauer-Wirtsstube" hatten die Marlboro, HB oder Camel Hochsaison und bevor die Discoreise begann, tranken einige noch rasch ein oder zwei Vierterl  und die anderen (Heute auch anderinnen) wiederum das Getränk der Getränke das gute alte 23%ige Inländer Cola Rum das man Kübelweise genoss. Und dann gings los, die einen mit den Mopeds von Puch, Honda oder dem Wassegekühlten Übermoped, der Giftgrünen Zündapp Ks 50 Watercooled  zu zweit, des öfteren auch zu dritt am Sozius, die anderen wiederum pferchten sich in sämtliche VW-Käfer, Ford Capris oder aber auch in Alfa Romeos rein. Besonder beliebt war die Mitfahrgelegenheit in der gute alten Citroen-Ente, denn alleine die Gangschaltung war fasziniered und ausserdem fühlte man sich wie in einem Schaukelstuhl. Hatte einer (Heute auch einerin) keinen Platz im Auto, wurde eben der Kofferraum aufgemacht und schwups lag man zu zweit oder dritt drinnen und ab gings zur ersten Station in die "Kölabar" nach Rohrbach.

Die steilen Stiegen hinunter, schon war man im qualmenden Raucherparadies und DJ-Blacky legte einen Hodern nach dem anderen auf. Es war eine Geschiebe das man sich heute nicht mehr vorstellen kann und um an die Bar zu kommen, mußte man schon eine ordentliche Ellbogentechnik haben. Das es das eine ums andere Mal auch zu kleinern Blutergüssen "Rund um die blauen Augen" kam woar Cola Rumegal und ausserdem trabte "Kölabarwirt" Hauns" schnell mit seinem berühmt berüchtigten "Ochsenzeug" zur Tatstelle und schlichtete Schlag auf Schlag die Fäuste der Durstigen, denn dies schlagenden Hände sollten doch zum heranführen der vollen Gläser zum Mund verwendet werden, damit die Gläser wieder leer werden um sie eben nachzufüllen zu können. Einige blieben in der "Kölabar", die anderen schweiften wiederum weiter, den Schlag 00:00Uhr gabs Cola-Rumtime beim "Albrecht" in Mattersburg und das wollten wir uns nicht enttrinken lassen.

Ja auch dort war die Hölle im Paradies los und das gute alte "23%ige Cola Rum" um 15 Schilling konnte gar nicht so schnell von den hübschen Kellnerinnen eingeschenkt werden, wie wir es ausgetrunken haben. Nach unzähligen Ex-Runden gings dann Richtung Forchtenstein zur "Wagner-Disco", denn hier warteten schon die schönen Forchtensteinerinnen auf die feschen (glaubten jedenfalls wir) und Zahlungskräftigen Loiwaschpeika Burschn. Leider mußten wir des öfteren die Anbandlungsversuche abbrechen, denn Schlag auf Schlag wehrten sich die Einheimischen gegen diesen Mädchenabwerbungsversuch unsererseites. Wie geschrieben mussten wir oft beide Beine in die Hand nehmen und auf gings zum "Jazz-Klub" nach Wiesen, wo es die besten "Cevapcici mit Pommes und Krautsalat" gab. Ja um zwoa in da Fria war der Hunger schon groß und die gute alte "Frau Bogner" rettete uns eben mit dieser Köstlichkeit das Nachtfeierleben. Danach in die Runde Bar beim alten Wurlitzer, wo "Maria" schon mit den berühmt berüchtigten "Wozis" auf uns wartete und dieses Getränk das fuhr so richtig in die Beine und Schlag auf Schlag auch ins Gehirn. Danach nicht genung, es ging hinunter in den Keller wo das alte Klavier stand bis "Hausherr Bogner Franz" uns die Erlaubnis erteilte, Heimfahren zu dürfen. Heimfahren ohne eine Einkehr beim "Peppiaungl" in Forchtenau, "Unstellvorbar" denn seine heiße Gulaschsuppe war ein Traum und wenn die aus war gabs eben die gute alte Landjägerwurst mit Senf und Brot. Schlag halb sieben in da Fria packte uns die resche aber liebgewordene Kellnerin beim Krawattl und zeigte uns noch den Ausgang und wir mußten leider den Heimweg anfahren, denn um 6 Uhr in da Fria schlossen die letzten Discos ausser beim "Fennes" in Eisenstadt, denn dieses Wirtshaus hatte noch offen und was sich da noch abtanzte, das schreibe ich euch bald.

Um ca 6:30 Uhr erschienen dann die letzten Samtsagausgehburschn und Burschinnen am Sonntagmorgen beim "Fennes" und auch dort war um diese Zeit noch der Bär und die Bärin los, denn alle Discobesucher die wir den ganzen Abend in den verschiedensten Lokalitäten antrafen, die trafen wir hier alle zum Abschluß beim "Ham and Eggs-Essen", denn ein Ham and Eggs um diese Zeit war die allerletzte Rettung gegen den Promillekater der sich langsam auf leisen Sohlen anschlich. Nicht alle schafften es nicht einzutunken sondern blieben wach, bis das Auge zusammenbrechen drohte. Jetz hies es ab nach Hause, denn das gute Federnbett wartete schon auf den Discotänzer nicht aber ohne noch eine Morgenschelte von seiner Behmmama einzufangen, denn mit den Worten "Thomas du Saubui, schau dast ins Beitt kimmst" war ich mit einem großen Schritt im Zimmer und fiel in die frisch aufgezogene Tuchent hinein. Schnell die Augen zu da hies es schon, Thomas aufstehn die "Frühschoppen-Rundentrinker" sitzen schon am "Stammtisch". Waren es 3 Stunden Schlaf oder nur 7 Minuten im Bett, ich weiß es nicht mehr ich weiß nur eines, euer damaliger NOCHNICHTWIRT hatte mit dem Schlafentzug natürlich keine Freude. Es gab aber einen und der hatte ein Mordsgaude, denn der berühmt berüchtigte schworzi Kodrapoli auf den Schultern des Discotänzers schrie Schädlzerfetzend in den unendlichen weiten des Hohlkopfes Miauuuuuuu.

Als die finstere Luft die vielen Vortagstänzer bei der Wirtshaustür am Sonntagabend wieder hereinblies, waren alle guten Vorsätze NICHT fortzugehen wie Weggeblasen und auf gings nach Siegendorf in die Edeldisco "Quenn Anne", denn ans aufstehen am Montag dachte niemand da dieser Tag noch weit weit weg war und das alles ohne Handy.

P.S.: Euer Wirt ist heute so froh, das er in dieser Zeit Jugendlicher sein durfte und Danke an meine Eltern die es auch zuliesen das euer Wirt eine unbeschwerte Jugendzeit hatte.

Über die unvergesslichen "SONNTAGVORMITTAGSTAMMTISCHZEITSTUNDEN" der "RUNDENTRINKER" schreibe ich bald.


Baaald oder aber nicht baaald

geht`s wieder los im "Haua-Wia z Haus"


 

Vorschau auf Apri oder Mai oder, oder,..

 

Frühlingserwachen

im Rosengarten

am Sonntag, den .................202?

ab 15 Uhr

unter dem Motto: "Wer da ist, isst da"

bei

Uhudlerfrizzante, Käsekrainer, Apfelstrudel und schöner Dosenmusik

und wer nicht da war, braucht nicht nach Hause gehen


Vorschau Juli

Faschingdienstag am Samstag, den 24. Juli 2021

im Rosengarten

unter dem Motto

"Alles Hut" oder "Lady Sunshine und Mister Moon"


Servus liebe Hauwirtshausfreunde.

Corona hält uns alle nach wie vor in seinem Banne und Eure Haua-„WIA Z HAUS“ Wirtsleit  Lisi und Tom hoffen, dass  es euch allen gut geht. Nehmen wir diese Krise aber als einmalige Chance um etwas zurück zu schalten und uns wieder auf das wesentlich im Leben zu konzentrieren und das heißt unter anderem, auf seine „GESUNDHEIT“ achten, „MITEINANDER“ statt „GEGENEINANDER“,  „HILFE“ anbieten,  aber auch sich in „RUHE“ und „GELASSENHEIT“ zu üben.

Lisi und Tom wünschen euch alles Gute, freut euch ein paar Tage (oder auch auf mehrere) mit euren Liebsten „ALLEIN“ sein zu dürfen und wir alle werden diese Krise gemeinsam meistern und auch unser geliebtes Vaterland Österreich wird wieder gestärkt aus der Krise herauskommen.

Alles Liebe Anneliese und Thomas

P.S.: Da ich jetzt für meine Lieblingsbeschäftigung "G`schichtln" zu schreiben mehr Zeit habe, schaut`s doch auf unserer Heimseite unter „Wos is los“ einfach mal nach, denn es gibt sicher lustige G`schichtln zu lesen.   

Momentan geht`s im "Haua-Wia z Haus" zwar a bisserl drunter und drüber, denn die vielen Essensfreunde lassen ihre Wirtsleit auch in dieser Zeit nicht im Stich und dafür sagen Lisi und Tom D A N K E. 

Nachdem am Anfang der II. Coronaisolation bei euren HAUA "Wia z HAUS" Leitn ein bisschen Unsicherheit herrschte, ist nun "Wirtshausnormalität eingekehrt. Unser Angebot wird von der Loipersbacher und Rund ums Wirtshaus  Bevölkerung sehr gut angenommen. Um unseren treuen Essensfreunden immer frisch zubereitete Speisen "SERVIEREN" zu können, sind wir täglich unterwegs um frische Grundprodukte von unseren Lieferanten (bei denen sich Lisi und Tom herzlichst bedanken möchten) zu holen, oder bringen zu lassen. Dadurch ist es uns wie geschrieben auch in dieser abnormalen Zeit möglich, immer frisch zubereitet "SPEISEN zum mitnehemen"anzubieten. Natürlich nehmen sich euere Wirtsleit auch während der stressigen Mittagszeit für ein kleines Plauscherl zwischen Tür und Angel Zeit, denn auch sie spüren wie gut es  tut mit Menschen REDEN zu können.

Liebe Grüße aus dem verwaisten >Haua-Wia "z" Haus< von Anneliese und Thomas


Liebe Hauerfreunde!

Corona bestimmt nach wie vor unser Leben und durch das neue Öffnungszeitengesetz,

 ist das Hauer-Wia "z" Haus  seit 1. November

 

G E S C H L O S S E N

 

!!!Ausnahme!!!

Täglich ja faßt stündlich gibt`s wieder NEUE Verordnungen für eure Haua"Wia z Haus"-Leit.

Gemäß einer Weisung vom Bundesmisisterim für Gesundheit vom 31.10.2020 ist die Ausgabe von Speisen erlaubt, diese dürfen aber in der Betriebsstätte nicht konsumiert werden sondern nur mehr als "SPEISEN zum MITNEHMEN" verabreicht werden.

KLARSTELLUNG „ABHOLEN VON SPEISEN“:

Demnach ist jedenfalls der Gassenverkauf und das Betreten des Kundenbereiches der Betriebsstätte für

"E s s e n s a b h o l u n g"

erlaubt.

Natürlich kommen die Wirtsleit dieser Weisung nach, damit dieser Ungustl Namens Corona so schnell als möglich aus unserem Leben wieder verschwindet. Dies wird aber nur möglich sein, wenn wir alle an einem Strang ziehen.

Das heißt für eure Wirtsleit, dass

>SPEISEN zum MITNEHMEN>

Stand 1.April 2021

ausnahmslos nur mehr in Form von Zustellung oder Abholung zu erfolgen hat. Das verweilen in der Betriebsstätte ist untersagt.